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Ich mach nicht mit, weil +++ I don't see a system +++ Friedenslieder +++ NO!war
Ovo Maltine Luftschloss +++ Freunde brauchen +++ Kill Cloud

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Kunstraum Kreuzberg: DISRUPTION NETWORK LAB | Berlin am 21. März |

the kill cloud
THE KILL CLOUD: Networked Warfare, Drones & AI

Zeitplan: 25. März (17:30-21:00) 26. März (16:00-21:30), 2021. In englischer Sprache.
Workshops: 27. März (12:00-14:00 &15:30-17:30)
Studio 1 • Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
Die Konferenz THE KILL CLOUD verknüpft den Gedanken, Ungerechtigkeit mit der Debatte über das Whistleblowing in der Kriegsführung aufzudecken. Sie bezieht sich dabei auf Weltraumtechnologie, KI und Überwachungssatelliten, deren Aufgabe es ist, zielgerichtete Tötungen zu ermöglichen.

26. Konferenz des Disruption Network Lab.
Konferenz kuratiert von Tatiana Bazzichelli. Workshops kuratiert von Nada Bakr.
Referierende (Speakers):
Lisa Ling, Cian Westmoreland, Brandon Bryant (Drone whistleblowers, US)
Daniel Eriksson (CEO, Transparency International, SE/DE)
Laura Nolan (ICRAC – International Committee for Robot Arms Control, IE
Jack Poulson (Executive Director Tech Inquiry, US
Taniel Yousef (Women’s International League for Peace and Freedom, UK)
Theresa Züger (Forschungsgruppenleiterin Public Interest AI, AI & Society Lab, DE)
Chantal Meloni (Rechtsanwältin, ECCHR und Professorin an der Universität von Mailand, IT/DE)
Khalil Dewan (Stoke White Investigations, UK
Emran Feroz (Journalist und Autor, AF/AT/DE)
John Goetz (Investigativer Journalist, US/DE
Emily Tripp (Forschungsleiterin, Airwars, UK
Abdul Saboor Arghandiwal (Fixer und Übersetzer, AF)
Theresa Breuer (Journalistin und eine Gründerin der Kabul Luftbrücke, LB/DE)
Tatiana Bazzichelli (Programmleitung, Disruption Network Lab, IT/DE)
Details auf unserer Webseite: https://www.disruptionlab.org/the-kill-cloud

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Annette Frick: OVO MALTINE LUFTSCHLOSS | Berlin am 3. März | Ihr Lieben, angesichts der grauenhaften Veränderung unserer aller Situation habe ich überlegt, ob Kunst überhaupt noch Sinn macht... denke aber, gerade jetzt ist es wichtig Menschen zu treffen und sich auszutauschen, jetzt erst recht.

Annette Frick: Ovo Maltine Luftschloss 2001
Annette Frick, Ovo Maltine Luftschloß, 2001, Hand printed by the artist
on silver gelatin baryta paper, 40 × 30 cm

Die Ausstellung feiert das queere Erbe Berlins und zeichnet die Geschichte des Vormieters Deko Behrendt nach. Während der Renovierung des Gebäudes haben Petrit Halilaj und Alvaro Urbano die Aufgabe übernommen, Schichten von Tapeten zu konservieren und sie in einzigartige hängende Kunstwerke umzuwandeln. Diese Werke, die ein zweites Leben erhalten haben, bilden die Kulisse für die intimen Porträts von Persönlichkeiten, die Annette Frick eingefangen hat. Ihre analogen, monochromen Bilder dokumentieren die verschiedenen Subkulturen Berlins und zeigen Momente karnevalesker Freude und Freiheit im Leben von Menschen, die außerhalb der heteronormativen Ordnungen der städtischen Gesellschaft leben. Über Fricks Porträts von Drag Queens, Performern und Freunden schweben die riesigen Blumenskulpturen von Halilaj und Urbano. Mit ihren Titeln, die sich auf wichtige Daten aus der gemeinsamen Vergangenheit des Paares beziehen, stehen diese Blumen für den Wunsch, die individuellen Geschichten zu würdigen, die mit einem Ort verbunden sind, der sich ständig anpasst, weiterentwickelt und wächst.
ERÖFFNUNG der neuen Räume am Samstag den 19. März, 2022 von 16 bis 21 Uhr
Galerie Chert Lüdde | 10827 Berlin | Hauptstr. 18 | www.chertluedde.com

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Museum Friedrichshain-Kreuzberg: ICH MACH NICHT MIT, WEIL . . . | Berlin am 3. März | Coalition of Cultural Workers Against the Humboldt Forum | Protestplakate, 2020, Verlängert bis 1. Mai 2022, Intervention im Glasturm des Friedrichshain-Kreuzberg Museums

cultural workers
Protestplakate. Foto: Nina Wiesnagorotzki

Mit Aktionen, Veranstaltungen und der Plakatkampagne „Ich mach nicht mit, weil…“ wendet sich die Coalition of Cultural Workers Against the Humboldt Forum (CCWAH) gegen das nachgebaute Berliner Schloss samt goldenem Kreuz und Reichsapfel, in dem das Humboldt Forum 2021 mehrere Ausstellungen eröffnet hat. Als Bündnis zusammen mit Barazani.Berlin und Decolonize Berlin e.V. u.a. schlägt CCWAH vor, dass die Ressourcen zur Betreibung dieser Mega-Institution in eine nachhaltige und sinnvolle Dekolonisierung der Berliner Kulturinstitutionen, Sammlungen und Programme umgeleitet — und geraubte Objekte restituiert werden.
Im Humboldt Forum sind darüber hinaus seit September 2021 Ausstellungen der Ethnologischen Sammlungen zu sehen. Deren Objekte stammen zum Teil aus dem 1886 eröffneten Königlichen Museum für Völkerkunde. Das Museum befand sich in der heutigen Stresemann-/Ecke Niederkirchnerstraße, auf dem Parkplatzgelände am Martin-Gropius-Bau in Kreuzberg. Auf Bundesratsbeschluss kamen ab 1889 sämtliche Objekte von staatlichen, wissenschaftlichen und militärischen Expeditionen und Kriegsbeuten in das Museum. Nach dem Abriss des Kreuzberger Standorts zog das Völkerkundemuseum 1964 nach Dahlem.
Schon seit der politischen Entscheidung für den Wiederaufbau des Schlosses kämpfen zivilgesellschaftliche Initiativen wie AfricAvenir, Berlin Postkolonial, No Humboldt 21, Afrotak TV cyberNomads u.a. gegen das Humboldt Forum und die Zurschaustellung der zum Großteil in der Kolonialzeit geraubten Objekte. CCWAH knüpft an diese Kämpfe an und setzt sie gemeinsam mit vielen anderen in der Gegenwart fort.

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Walden Kunstausstellungen: I DON'T SEE A SYSTEM - MARCO GOLDENSTEIN | Berlin am 2. März | Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 18.3.2022 ab 19 Uhr

Einladungskarte Goldenstein
Einladungskarte Goldenstein

Marco Goldenstein arbeitet seit Jahren an seriellen zeichnerischen Projekten, die sich über einen langen Zeitraum erstrecken können. Es entstehen wandfüllende zeichnerische Installationen.
Die meisten der gezeigten Zeichnungen sind über zwei Jahre während einer Erwerbsarbeit in einem Callcenter entstanden. Daher gibt es eine Verbindung zu der klassischen Telefonzeichnung, flüchtige gedankenverlorene Kritzeleien, die bei einem Businesstelefonat auf einem Notizblock entstehen könnten. Goldenstein aber konstruiert wie ein Architekt oder Baumeister, erschafft flüchtige Welten mit dem Lineal und dem Filzstift. Entwürfe für eine perfekte Konstruktion im Raum als imaginärer geistiger Zufluchtsort, der immer wieder aufgegeben und neu konstruiert werden muss. Variationen des Zeiterlebens, Manifestationen von Zeit erstellt in einem spätkapitalistischem Grossraumbüro oder der Zeitlichkeit enthobene Stationen der Selbstverortung! Muster, Rituale, Modelle, Fluchtpunkte, Kommunikation!?
Es ist noch Raum zwischen den Zeilen...
I don’t see a system..

20 Uhr: Butoh-Tanzperformance von Astrid Endruweit

Walden Kunstausstellungen | Ideal-Passage | Fuldastraße 56 | 12043 Berlin
www.galerie-walden.de

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Birgit Ramsauer: FRIEDENSLIEDER | Berlin on Feb 28 | Liebe Freunde, ich bin schprachlos und auch sehr niedergeschlagen.... KRIEG IN EUROPA - daran hatte kein Mensch gedacht ... hier sind ein paar Songs, die die Welt in ihrer Zeit verändert haben......

Bob Dylan - Masters of War (Official Audio)

Marlene Dietrich - Sag mir, wo die Blumen sind

The Temptations - War

Imagine - John Lennon & The Plastic Ono Band

Sunday Bloody Sunday

Prefab Sprout - The Sound of Crying

Fleetwood Mac - Peacekeeper

The Black Eyed Peas - Where Is The Love?

Rise Against - Hero Of War

Seid fest gedrückt und uns allen einen liebenden Gott und der Welt Frieden und einen Schulterschluß der Menschen dieser Welt.
Eure Birgit mit Reba

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Carl Mai: NO!war | Berlin am 24. Februar | Liebe Freunde: Mitten im Frieden fängt ein Verrückter an, innerhalb Europas Kriege anzuzetteln mit vollkommen irrationalen Begründungen. Vernichtung von Faschisten und Drogensüchtigen in der Ukraine. Lasst uns alle das verhindern. Gemeinsam sind wir stark. Danke Carl Mai.

against a-bomb war
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Wilhelm Hein : DEINE FREUNDE BRAUCHEN | Berlin am 6. Februar | LIEBER DIETMAR! ICH HABE VOR EINIGER ZEIT HIER EINE HOMAGE AN BORIS LURIE GEMALT, GOACHE AUF PAPIER, ICH HOFFE, DASS DEINE SCHMERZEN SICH IN GRENZEN HALTEN. DU DARFST NOCH NICHT ABTRETEN. DEINE FREUNDE BRAUCHEN DICH NOCH, WILHELM

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