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CHRONIK 2021

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TITEL Goldrausch +++ Pandemie-Kompatibilität

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STÉPHANE BAUER: Goldrausch | Berlin am 07.01.2021 | Im Begleitprogramms zur Ausstellung Sirene - Goldrausch 2020 findet am heutigen Abend (Donnerstag, 07.01.2021) um 19 Uhr ein letztes digitales Gespräch statt, moderiert von der Autorin Amelia Groom mit Yasmin Bassir, Chan Sook Choi, Silvia Noronha und Juliane Tübke. Die Künstlerinnen eint das gemeinsame Interesse für die Verwobenheit von menschlichen und nicht-menschlichen Agent*innen. Gemeinsam mit der Kunsthistorikerin und Schriftstellerin Amelia Groom besprechen die Künstlerinnen von Menschen verursachte Transformationen der Erdoberfläche, den Einfluss des Wetters auf Materialien und den Versuch der Menschen die Erdoberfläche zu besetzen.

Wir bitten um Anmeldung für das Gespräch unter: sirene@goldrausch.org. Das Gespräch wird in englischer Sprache via Zoom geführt. Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns einen Link für die Teilnahme.

One Night in the Exhibition

Protzauto

Zur Finissage der Ausstellung Sirene - Goldrausch 2020 zeigen Mona Herrmann und Sarah Drath einen Film, den sie im Kunstraum Kreuzberg in der für das Publikum geschlossenen Ausstellung gedreht haben:

Die Show steht, aber niemand wird kommen. Die Ausstellung Sirene - Goldrausch 2020 als Kulisse. Die Installation Trilogie der Einsamkeit II als Requisite. Die Kamera als Zeugin in einem Spiel mit Wahrheit und Illusion zwischen zwei Künstlerinnen. Eine uneröffnete Ausstellung ohne Besucher*innen ist eine Geisterausstellung. One Night in the Exhibition. Was passiert in den geschlossenen Räumen momentan? Wenn es keine Zuschauer*innen gibt? Wie viel Wahrheit liegt in der Illusion dieser Vorstellung? Und wer entscheidet überhaupt was real ist? Coming soon. Are you ready? mehr

Sonntag, 10.01.21, 20:15 Uhr - online auf https://goldrausch.org/de/rundgang/

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WALDEN KUNSTAUSSTELLUNGEN: N: th Wave / Antti Pussinen | Berlin am 05.01.2021 | Die Lichtinstallation bei Walden Kunstaustellungen wurde speziell für Pandemie-Kompatibilität konzipiert, sie ist nur von außen sichtbar.

Im Jahr 2020 verfolgen wir eine lang erwartete Naturkatastrophe in Zeitlupe, deren Umfang jedoch alle überrascht hat. Das soziale Leben wird immer weniger und das Herumhängen zu Hause spiegelt sich im Überkonsum der Nachrichten wider. Das unsichtbare Risiko, an der Krankheit zu erkranken, wird durch Farben sichtbar gemacht, die im ultravioletten Licht hell leuchten, da Türgriffe, Handläufe und Knöpfe toxisch erscheinen. In der Pandemie bringt jeder neue Tag neue Karten zur Ausbreitung von Infektionen mit sich, und am Abend überlegt man, ob morgen etwas anderes sein wird. Um mehr zu helfen, müssen wir weniger tun.

Covid - Installation

Die bei Walden Kunstauststellungen gezeigte Installation befindet sich in der zweiten Phase. Sie wurde erstmals im Dezember 2020 in Helsinki, Finnland, gezeigt, wo sie von der größten finnischen Zeitung, Helsingin Sanomat, empfohlen wurde. Nach Neukölln, Berlin, geht es zurück nach Helsinki, um in der dunkelsten Zeit des Jahres in der jährlichen LUX-Ausstellung gezeigt zu werden, die eine halbe Million oder mehr Zuschauer anzieht.

Der Künstler Antti Pussinen arbeitet in Berlin. In den letzten Jahren hat er sich in seiner Kunst damit beschäftigt, sich angesichts der Kräfte der Natur und des Universums winzig zu fühlen. Seine Werke wurden u.a. in Kiasma, dem Kunstmuseum von Tampere, Jyväskylä, Kuopio, Hyvinkää und Kouvola Galerie, Helsinki, Freies Museum Berlin, der Galerie Luisa Catucci, Berlin, sowie im Zentrum für Architektur in New York ausgestellt. mehr

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