ÜBER UNS + KÜNSTLER + AKTUELL + MANIPULATION + MAIL
NO!art homepage INDEX
Feedback 2019 suchen und finden im NO!art-Archiv

Grünes Gewölbe ausgeraubt
20-köpfige Soko sucht nach den Tätern
Diebe gingen gezielt auf eine Vitrine zu
Security griff bewusst nicht ein

Stimmen aus dem Volke:

25.11.19, 19:21 | Bernhard Lang: Ein Tip fürs Fernsehen. Ich würde mir wünschen das die Fernsehsendung "die Anstalt" diesen Einbruch im Fernsehen aufbereitet. Satiere gibts genug

25.11.19, 19:18 | Renate Aldag: Beuteland. Heute abend im TV: Beuteland nicht verpassen! Dieser Fall erinnert an den Raub aus dem Bode-Museum. Hier sollen es kleinwüchsige Täter gewesen sein.

25.11.19, 18:53 | Dirk Luchs: Sorry. Das ganze tut mir jetzt sehr Leid für das Land Sachsen. Der Wert von 1 Milliarde Euro ist auch kunsthistorisch unbezahlbar.

25.11.19, 18:43 | Mathew Newman: Wäre .... ... die Security bewaffnet gewesen, wären es die Täter auch! Was wäre dann passiert? Noch 16 Zeichen

25.11.19, 18:15 | Hans G. KAISER: Die gezielte Plünderung vom "bunten, offenen" Deutschland schreitet auf vielen Ebenen schnell und offensichtlich ungestört und unaufhaltsam voran, woran das wohl liegen könnte. Welche Zustände werden in diesem Land erst in 10-20 Jahren herrschen?

25.11.19, 18:07 | Peter Altmann: Halunken aller Welt.... ...kommt nach Deutschland! Hier ist euer Paradies! Wenn es nicht so traurig wäre könnte man über unbewaffnete ‚Sicherheitsleute‘ nur lachen...

25.11.19, 18:05 | Alfred Garske: AlfCam. . . . zum alljährlich, erscheinenden Adventskalender, könnte doch auch ein Pondon, mit den blamabelsten und Kopfschüttelnden Ereignissen, dieses, unseres Landes, erscheinen.... hätte garantiert, reißenden Absatz !!!

25.11.19, 18:03 | Mike Singer: Entweder Totalversagen. des Sicherheitsdienstes und des Sicherheitskonzeptes oder es wurde Insiderwissen nach aussen getragen. Beim zweiten würde es mich nicht wundern. Immerhin war den Medien u.a. auch dem Focus zu entnehmen, dass arabische Clans ihre Leute bei der Polizeiausbildung anmelden. Ich tippe aber eher auf die Osteurpa-Connection.

25.11.19, 17:22 | Thomas Schmidt: Ich bin als Dresdner erschüttert. Zum einen weil diese Stücke einmalig auf der Welt sind im weiteren über das Sicherheitskonzept. Jeder Sicherheitsmitarbeiter ist Waffenträger bei Geldtransporten (z.B. Geld aus Filialen abholen oder beim Geldautomaten bestücken). Das Konzept dort sieht vor, dass diese unbewaffnet " Fernsehen schauen" wie man die Schätze raubt. Das LKA Sachsen ist für die Sicherheitsanalyse zuständig, was wurde den empfohlen? oder haben die Staatlichen Kunstsammlungen aus Kostengründen auf bewaffnete Security Mitarbeiter verzichtet? Das ganze Schloss hat Fenster im Erdgeschoss, wieso sind die Fenster nicht mit Panzerglas gesichert? Fragen über Fragen.

25.11.19, 17:21 | Christian Rimek: Grenzenlose Kriminalität. Bemerkenswert, dass der Dresdner Schatz erst nach der Grenzöffnung bestohlen wurde. Jeder mag seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

25.11.19, 19:18 | Thomas Hempel: Ja und ..... was heißt das, das es automatisch ausländische Täter sind? Wenn sie mehr wissen als die Polizei sollten sie dies mit jenen Teilen.. 25.11.19, 16:55 | Matthias Voigt: Natürlich nicht!. Natürlich griffen die Security-Mitarbeiter nicht ein. Sie durften es nicht! Und ehrlich gesagt, wer würde sein Leben für einen Stundenlohn von 12 Euro und unbewaffnet riskieren?

25.11.19, 16:54 | Stefan Jurisch: Wozu braucht man Wachleute, die weder bewaffnet noch überhaupt in der Lage sind, einzugreifen? Sorry, da fehlt mir dann etwas das Verständnis. Das ist ja geradezu ähnlich wie unbewacht. Es ist schade um die Kunstschätze, aber... naja... ich verstehe einfach nicht, wieso solche wertvollen Dinge nicht adäquat geschützt werden.

25.11.19, 19:19 | Walter Klein: Sie haben hier vollkommen Recht. So einen Unsinn kann man wirklich nicht verstehen. Sicherheitsleute die unbewaffnet sind sind gutbezahlte Nachtwächter, aber keine Sicherheitskräfte im eigentlichem Sinne. Hier wurde am falschen Fleck gespart, denn mit bewaffneten Sicherheitsleuten ,wäre soetwas nier passiert.Selbst Schuld, wer solache Schätze unbewacht allen kriminellen zur Schau und zur Verfügung stellt.=. 25.11.19, 16:53 | Christian Kross: Das Geschwurble. der Politiker, Museumsleiter und Sicherheitskräften ist einfach nur lächerlich. Da behauptet vor 10 Jahren der ehem. Direktor des Museums, man wäre "gesichert wie Fort Knox"... Das grenzt schon an Slapstick, wenn man sieht, dass die Einbrecher durch ein Fenster (!) einstiegen, eine Vitrine zerschlugen und wie im Kino durch einen Schacht unter der Straße verschwanden. Welche Pflaumen haben dieses "Sicherheits"konzept zu verantworten? Fort Knox... toll. Jetzt wird das Gezerre um die Sündenböcke beginnen, schuld sind immer die anderen. Wer solch einen hilflosen und ahnungslosen Eindruck macht wie der Polizeichef, spornt Verbrecher geradezu an. Die Direktion von Fort Knox wird sich totlachen.

25.11.19, 16:49 | Marie Schlüter  | 1 Antwort: Greifen nicht ein????. Warum sitzen die Sicherheitsleute dort, wenn sie nicht eingreifen können? Warum bekommen sie keine Waffen? Dann würde auch eine einfache Alarmanlage reichen.

25.11.19, 18:44 | Marta Urbanowicz: Hundefutter ist teuer.     Den Wachleuten könnte man Wachhunde geben, aber Hundefutter ist teuer. Zusätzlich müssen die Hunde gegen Tollwut geimpft werden.. 25.11.19, 16:47 | Mirko Hussing: Man wundert sich wirklich über nichts mehr. In dieser zunehmenden "Bananenrepublik" wundert man sich schlicht über gar nichts mehr! Security greift wegen Eigenschutz nicht ein - wieso hat man diese dann eigentlich???? Haben wahrscheinlich fröhlich vor den Überwachungskameras gesessen und erst mal geguckt, was passiert. Dass dann erst fünf Minuten später ein Polizeiwagen überhaupt losfährt (der wahrscheinlich weitere zehn Minuten später da war) spricht ebenfalls Bände. Wenn das in allen Museen so gehandhabt wird, dann sollte man besser von vornherein Schilder anbringen und jedwede Kriminelle zum Diebstahl einladen. Man hat wirklich zunehmend das Gefühl, das so etwas anscheinend nur in Deutschland möglich ist (siehe Bodemuseum). Demnächst fehlt nur noch, dass der Sicherheitsdienst den Kriminellen noch beim Verladen zur Hand geht!

25.11.19, 16:46 | Andrea Merino: Nicht zu fassen:. "Sie sind nicht bewaffnet und haben deshalb nicht selbst eingegriffen."....Wofür brauchen wir dann Wächter???? Lasst doch gleich die Türen unverschlossen und die Schätze unbewacht...

25.11.19, 16:42 | Manfred Diehl: Man kann nur noch den Kopf schütteln!. Wachmänner ohne Waffen, Panzerglas ohne Panzer! Es fehlt nur noch, dass Schilder aufgehängt werden, die Türen sind offen, Sie liebe Einbrecher, müssen sich nicht die Mühe machen, das Fenster zu beschädigen, und auch noch klettern. Eventuell noch ein Hinweis, auf den Wert der Sachen, verbunden mit der BITTE, nichts zu beschädigen. Kopfschüttelnd ENDE!

25.11.19, 16:39 | Peter Neumeyer: Die Stadt Dresden. befindet sich bekanntlich im Nazi-Notstand. So hat es der Stadtrat beschlossen. Da kann es schon passieren, dass die Polizei viele andere Sicherheitsfragen zu lösen hat und nicht sofort am Grünen Gewölbe sein konnte. Das haben die Täter raffiniert ausgenutzt.

25.11.19, 16:39 | Adolf Bothe: So eine Bananenrepublik. sind wir geworden? Es gibt sogar innerhalb der EU Länder, in denen vor den Bankfilialen immer ein bewaffneter Sicherheitsposten steht, und doppelte Türen durch die nur immer ein Kunde eintreten oder heraustreten kann. Geldtransporte sind auch fast immer bewaffnet, und jeder Minister dem sein Erscheinungsbild wichtig ist reist mit bewaffneten BKA Beamten herum (wenn die Länderkollegen so etwas haben will natürlich jeder damit reisen). Und dann werten Millionenwerte nicht durch eine bewaffneten Sicherheitsdienst geschützt? Wer hat sich denn dieses "Sicherheitskonzept" einfallen lassen? Diese Person würde ich zu allererst feuern!

25.11.19, 16:37 | Willi Geng: Beobachteten und riefen dann die Polizei. Ist das ein Schreibfehler? Was sollen dann die „Wachleute“? Kaum zu verstehen das dort Millionen liegen und von Zuschauern bewacht werden! Die Steine tauchen vermutlich bald in Berlin auf, dort kennt man sich doch aus!. Weitere Kommentare (10): 25.11.19, 16:30 | Matthias Voigt: Fragen?. Jetzt muss aber das Sicherheitskonzept und die Pfeifen, die es ausgearbeitet haben, hinterfragt werden!

25.11.19, 16:29 | geib walter: Dresden. Wann endlich wacht D und hier Sachsen auf? Mir kommen die Tränen wenn ich lesen muss, dass das Wachpersonal alles verfolgt hat, aber nicht eingegriffen hat, wo sind wir eigentlich? In welcher Republik? Der helle Wahnsinn, dass so etwas in D passiert, wer ist jetzt verantwortlich?

25.11.19, 16:25 | Frank Schumacher: Selten so gelacht. Toller Wachdienst Aber mitgedacht ! Fenster zum Lüften geöffnet Monitore im Blick und Angst vorm Job! Aber wenigstens telefonieren konnten sie waren ja auch nur drei Zahlen. Erkläre ich den Kindern im Kindergarten auch immer

25.11.19, 16:16 | Johannes Walfort: So einen seltenen wertvollen Schatz. lässt man nicht ohne Nachtwächter. Einbrecher sollen klein und schmächtig gewesen sein? Was ist denn mit einbruchssicheren Eisenvergitteringen und Panzerglas. Welche Sicherheitsexperten sind denn da tätig gewesen. Es werden peinliche Fragen zu beantworten sein.

25.11.19, 16:13 | Ronald Schueller: Für.... den nächsten Tatort aus Dresden,ein super Stoff für das Drehbuch. ..................................

25.11.19, 16:07 | Klara Brill: Klasse Trendbarometer. "Wird der Raub zeitnah aufgeklärt werden können?" Kann sein - aber nur wenn es eine Aktion von Böhmermann war. Schließlich will er ja ins ZDF Hauptprogramm.

25.11.19, 16:01 | barth frank  | 1 Antwort: Wachleute griffen nicht ein. Mal ehrlich: wenn ich doch Wachleute unbewaffnet Millionen oder Milliardenwerte bewachen lasse (vermutlich sogar schlecht bezahlt) dann brauche ich auch gar keine Menschen die bewachen. In dem Fall reicht dann auch ein elektronisches Überwachungssysteme. Ich wundere mich in immer neueren Abständen über solche Einbrüche. Nun ja, eigentlich müsste es heißen wundere mich nicht mehr. Deutschland wird mehr und mehr zum Schnäppchenmarkt für Verbrecher.

25.11.19, 18:11 | Armin Lindner: Herr Barth Frank,.     Aktion wundert auch mich nicht mehr. Deutschland ist eben zum Selbstbedienungsladen der Welt verkommen, ob es nun die Clans, für die jegliche Lösungen zu spät sind oder Juwelendiebe oder Zugewanderte ohne Bleiberechte, deren Abschiebung kaum möglich ist weil ohne Pässe herein gewunken usw. usw. Ja, wir bewegen uns eben auf ein richtig gutes buntes " Lotterland " zu.. 25.11.19, 15:55 | Otto Kramer: (Un)Sicherheitskonzept. Ich werde überhaupt nicht überrascht sein, wenn irgendwann herauskommt, dass die Juwelendiebe bestens über das „Sicherheitskonzept“ (aus verständlichen Gründen in Anführungszeichen) informiert waren. Wer weiß, ob sie es nicht im Vorfeld auch noch extra entsprechend getestet haben...

25.11.19, 15:53 | Uwe Brandt: Einfach irre. Verbrechen leicht gemacht: alles auf dem Silbertablett serviert. So irre geht es NUR und exklusiv in Deutschland zu. Woanders gibt es für so etwas bis zu Hände ab und Steinigung. Hier lässt man einfach alles einpacken. Man kann sich nur noch fragen, was irrer von Beidem ist.

25.11.19, 15:50 | Andreas Kalle: Reißerischer Titel. "Die Security hat bewusst nicht eingegriffen" - natürlich nicht, wenn sie keine Waffen hat. Der Titel suggeriert, dass sie in den Einbruch selbst verwickelt sind. Also geht das aber mal nicht.... Weitere Kommentare (10): 25.11.19, 16:30 | Matthias Voigt: Fragen?. Jetzt muss aber das Sicherheitskonzept und die Pfeifen, die es ausgearbeitet haben, hinterfragt werden!

25.11.19, 16:29 | geib walter: Dresden. Wann endlich wacht D und hier Sachsen auf? Mir kommen die Tränen wenn ich lesen muss, dass das Wachpersonal alles verfolgt hat, aber nicht eingegriffen hat, wo sind wir eigentlich? In welcher Republik? Der helle Wahnsinn, dass so etwas in D passiert, wer ist jetzt verantwortlich?

25.11.19, 16:25 | Frank Schumacher: Selten so gelacht. Toller Wachdienst Aber mitgedacht ! Fenster zum Lüften geöffnet Monitore im Blick und Angst vorm Job! Aber wenigstens telefonieren konnten sie waren ja auch nur drei Zahlen. Erkläre ich den Kindern im Kindergarten auch immer

25.11.19, 16:16 | Johannes Walfort: So einen seltenen wertvollen Schatz. lässt man nicht ohne Nachtwächter. Einbrecher sollen klein und schmächtig gewesen sein? Was ist denn mit einbruchssicheren Eisenvergitteringen und Panzerglas. Welche Sicherheitsexperten sind denn da tätig gewesen. Es werden peinliche Fragen zu beantworten sein.

25.11.19, 16:13 | Ronald Schueller: Für.... den nächsten Tatort aus Dresden,ein super Stoff für das Drehbuch. ..................................

25.11.19, 16:07 | Klara Brill: Klasse Trendbarometer. "Wird der Raub zeitnah aufgeklärt werden können?" Kann sein - aber nur wenn es eine Aktion von Böhmermann war. Schließlich will er ja ins ZDF Hauptprogramm.

25.11.19, 16:01 | barth frank  | 1 Antwort: Wachleute griffen nicht ein. Mal ehrlich: wenn ich doch Wachleute unbewaffnet Millionen oder Milliardenwerte bewachen lasse (vermutlich sogar schlecht bezahlt) dann brauche ich auch gar keine Menschen die bewachen. In dem Fall reicht dann auch ein elektronisches Überwachungssysteme. Ich wundere mich in immer neueren Abständen über solche Einbrüche. Nun ja, eigentlich müsste es heißen wundere mich nicht mehr. Deutschland wird mehr und mehr zum Schnäppchenmarkt für Verbrecher.

25.11.19, 18:11 | Armin Lindner: Herr Barth Frank,.     Aktion wundert auch mich nicht mehr. Deutschland ist eben zum Selbstbedienungsladen der Welt verkommen, ob es nun die Clans, für die jegliche Lösungen zu spät sind oder Juwelendiebe oder Zugewanderte ohne Bleiberechte, deren Abschiebung kaum möglich ist weil ohne Pässe herein gewunken usw. usw. Ja, wir bewegen uns eben auf ein richtig gutes buntes " Lotterland " zu.. 25.11.19, 15:55 | Otto Kramer: (Un)Sicherheitskonzept. Ich werde überhaupt nicht überrascht sein, wenn irgendwann herauskommt, dass die Juwelendiebe bestens über das „Sicherheitskonzept“ (aus verständlichen Gründen in Anführungszeichen) informiert waren. Wer weiß, ob sie es nicht im Vorfeld auch noch extra entsprechend getestet haben...

25.11.19, 15:53 | Uwe Brandt: Einfach irre. Verbrechen leicht gemacht: alles auf dem Silbertablett serviert. So irre geht es NUR und exklusiv in Deutschland zu. Woanders gibt es für so etwas bis zu Hände ab und Steinigung. Hier lässt man einfach alles einpacken. Man kann sich nur noch fragen, was irrer von Beidem ist.

25.11.19, 15:50 | Andreas Kalle: Reißerischer Titel. "Die Security hat bewusst nicht eingegriffen" - natürlich nicht, wenn sie keine Waffen hat. Der Titel suggeriert, dass sie in den Einbruch selbst verwickelt sind. Also geht das aber mal nicht.... Weitere Kommentare (10): 25.11.19, 15:41 | August Wojak  | 1 Antwort: Na da fühle ich. mich doch gleich sicherer wenn die Security zum Eigenschutz sich selbst einsperrt weil sie nicht bewaffnet ist. Was sich in dieses Land von Tag zu Tag abspielt ist nicht mehr mit Worten zu fassen@

25.11.19, 17:35 | Hans Drummel: Haben sie sich Security Leute angesehen ?.     Wenn ich mir diese Leute bewaffnet vorstelle, dann wird mir mulmig. Wir alle sind besser dranbleiben, wenn die weiterhin Schwarze Jacken tragen und ihren Energiedrink schlürfen. Bewaffnete Bewacher sollten eine echte Ausbildung haben. Security haben das eher nicht.. 25.11.19, 15:37 | Ralph Bauer: Vor ca.. 35 Jahren war der Sicherheitsdienst der Deutsche Bank in ihrem Frankfurter Hauptsitz schon bewaffnet..... Und heutzutage gucken ein paar sog. Sicherheitsbeamte "fern". Das passt prima zu der Aufforderung von der Polizei dass man bei einem Einbruch zu Hause ja nicht die Diebe stoeren soll or die Dinge in die eigene Hand nehmmen soll.... Es gibt ja da noch die Versicherung, die alles wieder heil macht.... Armes Deutschland!

25.11.19, 15:31 | Kai Bünger  | 1 Antwort: 5 kostbare Minuten. Notruf 4:59, 1 Streifenwagen fuhr 05:04 los. Meine Fragen lauten: Warum nur 1 Fahrzeug und warum ließ man 5 Minuten verstreichen bevor es losfuhr ?

25.11.19, 17:45 | Roland Koch: Schlecht gesichert!.     Wenn ein Museum Millionenwerte beherbergt, frage ich mich, wie kommt man da rein, ohne vorher Alarm auszulösen. Da hätte man vorher Geld in die Hand nehmen sollen, um diese Werte richtig zu sichern. Warum war keine Alarmierung direkt zur Polizei möglich. Völlig unverständlich Technik aus dem letzten Jahrhundert.Ein Verteiler brennt, ob das damit zusammenhängt? Ein Schelm,der Böses dabei denkt.. 25.11.19, 15:30 | Marianne Heinold  | 1 Antwort: Insiderwissen. Offensichtlich wussten die Diebe, dass die Security lediglich die Polizei alarmiert und konnten somit in etwa einplanen, dass sie genug Zeit für den Raub haben würden. Auf jeden Fall kennen wir jetzt das Standardvorgehen bei einem Museumseinbruch und werden Ahnliches in Zukunft sicher öfter lesen.

25.11.19, 15:46 | Klara Brill: und das Insiderwissen.     beinhaltet garantiert auch die Information, dass es keinen Schutz durch Panzerglas, sondern lediglich Sicherheitsverglasung gab.. 25.11.19, 15:22 | Michael Muller: Das sind ..... -Die Chefin der Kunstsammlungen Marion Ackermann sagt, dass zunächst die Polizei gerufen wurde und der anwesende Sicherheitsdienst zum Eigenschutz nicht eingegriffen hatte- ... dann also unnoetige Kostenstellen, wenn die wegen nicht bewaffnet nicht eingreifen koennen. Spart das Geld, investiert in eine vernuenftige alarmanklage und die Videoueberwachung lagert ihr an das naechste Polizeirevier aus. Kommt billiger!

25.11.19, 15:14 | Michael Bechmann: kommt mir bekannt vor. Ich tippe auf eine Gruppe in Kopenhagen: 3 ältere Herren, eine ältere Frau und ein Jugendlicher. Der Anführer (etwa 65-70 Jahre) ist wegen ähnlichen Delikten (meistens Einbrüche) mindestens 16 mal aktenkundig vorbestraft worden. Hierbei ging es stets um erhebliche Beute (stets Wert um mehrere Millionen). Die Alleinstellungsmerkmal sind vorab genau logistische entworfene Pläne, die zumeist mit einigen simplen allgemein verfügbare Haushaltsgegenstände realisiert worden und nur in einem Falle ein Computer aus den 80er Jahren eingesetzt wurde und in drei Fällen auch Sprengstoff benutzt wurde. Allerdings war die Gruppe zum letzen Mal schon vor über 20 Jahren aktiv. Es wäre eventuell sinnvoll, sich in dieser Richtung zu ermitteln.

25.11.19, 15:08 | Georg Tully  | 1 Antwort: Warum muss man das auch noch veröffentlichen?. "... die Security hat bewußt nicht eingegriffen..." - nun weiß doch die ganze Welt (und nicht nur Europa) dass wir das Dümmste sind das man sich nur vorstellen kann!

25.11.19, 15:46 | Jürgen Müller: ist nichts neues.     denn das wissen die seit der Merkel-Ära sowie so schon alle. Sehr bedauerlich, aber als einer der schon lange hier lebt, sehe ich das schon lange so kommen.. 25.11.19, 15:07 | Georg scholl  | 1 Antwort: Am Wochenende war die Schadenfreude. mit den angeblich sicheren Scheiben des Tesla-Cybertrucks bei einer Vorführung in allen Medien so richtig hämisch - wie es sich für ordentliche deutsche Tesla-Hasser gehört. Und jetzt mal wieder ein Beispiel für made in Germany - Fenster von Juwelieren werden mit Kettensägen durchtrennt und nun wird eine nationaler Schatz mit wenigen Hammerschlägen aus einer Vitrine gestohlen - das Wachpersonal ist unbewacht und die Polizei kommt zu spät, die Diebe sind kleine Personen und ein Auto ist in Brand geraten. Deutschland: Stotter-Erklärung, Pressekonferenz, Arbeitskreis mit 10 Personen (warum nicht auch in anderen Fällen "Taten statt Worte?)... und dann wird von Meinungsforschungsinstituten im Auftrag der Regierung, der Parteien und Medien die Frage gestellt: Fühlen sie sich sicher?

25.11.19, 15:54 | Arnold Salenbacher: kleiner Unterschied.     Mit dem kleinen Unterschied, dass Tesla schon 200.000 bezahlte Reservierungen für den CyberTruck vorliegen hat. Von reservierten Eintrittskarten fürs grüne Gewölbe habe ich noch nichts gelesen.. 25.11.19, 15:05 | Henning Ritter: Wachdienst ??. nicht bewaffnet?? nur beobachtet?? Was zum Henker soll denn so was. Da hätte doch eine Webcam genügt die ein " Wachdienstmitarbeiter" auch bequem von zuhause aus bedienen können. Wenn sich dann was regt nimmt man das Telefon und ruft die Polizei. Ist ja dann auch "fast" gefahrlos, außer ich schlafe beim beobachten und und schlage mit der Stirn auf die Schreibtischplatte. Was für eine Lachnummer. Die Täter kann ich auch bis hier hin lachen hören.

25.11.19, 15:02 | Schmidt Jonas: Security rausschmeißen. Security rausschmeißen und dafür lieber für ein paar Euro Glasbruchsensoren anbringen die mit der Polizei verbunden sind. So lächerlich das es Sicherheitskräfte gibt die dann nicht eingreifen,aber in dem Land hier wundert mich gar nichts mehr.

25.11.19, 15:01 | Dieter Hegner: Bewaffnetes Personal ?. Das sind doch schlecht bezahlte Leute. Die sollen für einen Hungerlohn ihr eigenes Leben riskieren ? Wenn sie dann noch jemanden erschießen landen sie selbst vorm Richter. Verdächtige hat man angeblich schon. Aber selbst wenn man sie überführen kann, das Diebesgut sollte man abschreiben. Das hat der Fall mit der gestohlenen Goldmünze gezeigt.

25.11.19, 14:53 | wilhelm wisser: Wundert mich nicht. Wieso wundert mich in diesem Land nichts mehr ? Vermutlich weil man jeden Tag mit den absurdesten Meldungen konfrontiert wird Es würde mich auch nicht wundern wenn Deutschland die gestohlenen Schätze für hunderte Millionen aus Halunkistan zurückkaufen würde...eine Security die nicht eingreift....ohne Worte....es passt einfach zum desolaten Zustand Deutschlands. Man kann sich nur noch schämen für dieses Land. Wenn man durch ein Fenster einsteigt und einen Staatsschatz in Milliardenhöhe stiehlt, ein unwiederbringlicher Wert wird mal eben so geklaut, dann spiegelt es nur das desaströse Bild Deutschlands wieder. Man hätte ja vielleicht von den anderen Kunstrauben lernen können....

25.11.19, 14:52 | michael Daniels  | 1 Antwort: Dick und Doof. Ich hatte mich immer als Kind gefragt, wo diese Serie gedreht wurde. Jetzt weiß ich es in Deutschland. Außerdem war die Sendung wohl eher dokumentärer Natur. Jetzt muss muss ich nur noch rauskriegen welcher Partei die Politiker b.z.w. Darsteller angehörten.

25.11.19, 16:39 | werner seidler: ich tippe eher auf.     die Ohlsen -Bande , denn Egon hat immer alle Einbrüche bis ins letzte Detail geplant, warscheinlich wußte er schon wann der Sicherheitsmann zum Bäcker geht und Brötchen kauft.Ach ne, es können auch die 7 ne es waren ja nur 2 Zwerge gewesen sein, es wurden kleine Personen beobachtet, die wollen bloß "Spielen" . Oder es waren die Räuber, die die Goldmünze aus dem Museum in Berlin durch das Klofenst. 25.11.19, 14:48 | Thomas Hempel  | 4 Antworten: Viele, viele kluge Kommentare..... alle wissen alles besser und natürlich wäre da so etwas nie passiert. Kann man die Polizei nicht erst einmal ihren Job machen lassen? Das ist noch nicht mal alles geklärt wie es geschehen konnte, aber hier kommen nun die allwissenden Ratschläge. Dazu das Gerede das früher natürlich alles sicher und besser war. Ob es hier Fehler gab wird man klären müssen, aber noch einmal, lasst doch die Polizei erst einmal alle Spuren sichern, das dauert aktuell ja auch immer noch an. Alles andere kommt danach.

25.11.19, 17:31 | uwe johne: Thomas Hempel.     Erklären Sie mal, warum der unermessliche Schatz über Jahrhunderte sicher war.Ja selbst in den 2.WK nicht verloren ging.In diesen Land werden wir betrogen von wegen sicher und gut leben.. Alle Antworten (3). 25.11.19, 14:47 | Dieter Hegner: Vorbildliches Verhalten der Sicherungskräfte. Die haben sich genau so verhalten wie vom Gericht vorgeschrieben. Wenn jemand in sein Haus einbricht muss der Beraubte schnellstmöglich das Haus verlassen und in sicherer Entfernung die Polizei informieren. Sonst kann es zur Konfrontation kommen und der Räuber wird zu schwereren Straftaten verleitet. Diese werden dann auch dem Beraubten angelastet.

25.11.19, 14:45 | Wolfgang Rohrschacher: Keine Versicherung. Interessant ist auch das die Stücke keinen direkten Wert haben und auch nicht versichert sind. Es ist dann ja wohl gar kein Schaden entstanden oder wie soll man die Aussagen verstehen?

25.11.19, 14:43 | Wolfgang Rohrschacher: Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht aber diese Vorgehensweise in Museen kann ich mir in Texas, um nur ein Beispiel zu nennen, nicht vorstellen. Obwohl das angeblich überall in der Welt so sein soll.

25.11.19, 14:41 | Wolfgang Rohrschacher  | 1 Antwort: Da kann man ne Menge Geld sparen. Wenn, wie die Dame sagte, die Security unbewaffnet ist und gar nicht eingreifen darf sondern nur die Polizei anzurufen hat, über die normale Notrufnummer übrigens, und dies aufgrund von visuellen Live Aufnahmen auch gemäß Auftrag getan hat und dies der Standard in öffentlichen Museen ist dann kann man in allen Museen eine Menge Geld sparen. Die visuelle Überwachung kann sogar mittels Computer erfolgen von der Polizeizentrale aus. Dann spart man sich die Kosten der mindestens 6 Mitarbeitern (3 Schicht) und die Wachräume inklusive Nacht Feiertag und Sonntagszuschläge und Urlaubs und Krankheitskosten. Das sind für alle Museen vermutlich etliche Millionen im Jahr. Da kann man locker eine Flatrate bei der Telekom aushandeln. Übers 5g Netz.

25.11.19, 15:10 | Georg scholl: 5G-Netz.     aber die Hardware nur von einer albanisch-serbischen Firma installiert. Lieferant eine Firma in Panama.. 25.11.19, 14:40 | Matthias Voigt: Entschuldigung?. Den Mitarbeitern der Security kann man keinen Vorwurf machen, die handeln nur nach Anweisungen! Und für 12 Euro Stundenlohn würde wohl keiner hier sein Leben riskieren oder?

25.11.19, 14:37 | samir bornot  | 1 Antwort: ich habe einen Plan , wir brauchen:. einen Gummihandschuh , einen Schraubendreher , ein Feuerzeug und ne Kneifzange Start der Aktion 03.45 Uhr.....Evtl. sollte man sowas als Lehrfilm zeigen... Und 2 Täter sind zu sehen , ahhh und warum sind die Bilder dann nicht schon in den Medien oder wäre das wieder politisch unkorrekt weil die Täter keine Glatze haben und nicht Deutsch sind ?? Bei den Typen vor 2 Monaten in Halle gings doch auch ganz schnell mit Bildern

25.11.19, 16:02 | Hugo Zapp: Messerscharf kombiniert,.     Herr Olsen! Die Veröffentlichung der Bilder zieht sich verdächtig in die Länge! Mit freundlichem Gruß, Nick Knatterton.

25.11.19, 14:31 | Matthias Voigt: Moment mal!!!. Warum gibt es dort eigentlich überhaupt Security, wenn die nicht eingreifen dürfen? Das ist doch ein Witz! Wer hat denn dieses Sicherheitskonzept erarbeitet?

25.11.19, 14:29 | Jo van Outen: Vielleicht sollte man sie dann nicht .... ....hochtrabend Security nennen, sondern eher Nachtwächter. Wenn Sicherheit nicht zu ihren Kernaufgaben gehört, wäre es doch ein idealer Rentnerjob.

25.11.19, 14:25 | Hugo Rune  | 4 Antworten: Murksland. Lange und teuer von Steuergeldern geplant, aufwendig von Steuergeldern realisiert, viel Eintrittsgeld und Stau am Eingang - und am Ende kommt die Olsenbande und holt den ganzen Plunder, während die „Security“ am Monitor Popcorn futtert! Was für eine Metapher auf den Zustand dieses Landes!

25.11.19, 15:23 | Zoran Mikesch: Fast Perfekt.     beschrieben. Was noch fehlt, ist der Videoschiedsrichter, der nach intensiver Auswertung der Tat feststellt, dass es sich um eine ordnungsgemäße Maßnahme handelte, da ja kein Vermummungsverbot existiert, der Wert gering ist und somit kein weiteres öffentliches Interesse einer Strafverfolgung besteht.. Alle Antworten (3). 25.11.19, 14:19 | Jürgen Sauerzeig  | 2 Antworten: Ich fass es nicht,. der Sicherheitsdienst hat zugeschaut. Wozu habe ich dann einen Sicherheitsdienst? Lt. Polizei sicher alles richtig gemacht, rät ja auch immer sich bloß nicht zu wehren, sondern das gewünschte freiwillig herauszugeben. Deutschland ein Irrenhaus.?

25.11.19, 15:26 | Andreas Klenke: @ Konrad Hoerl.     Herr Hoerl, beleidigen Sie mir die Rentner nicht! Die hätten wahrscheinlich eher eingegriffen als diese sog. Security!. Alle Antworten (1). 25.11.19, 14:18 | Fritz Yoski: Facharbeiter. Ein ganz klarer Fall das hier Facharbeiter am Werk waren. "Die Sicherheitsmitarbeiter des Museums haben den Einbruch live auf ihren Kameras mitverfolgt …", ich hoffe doch das auch Getraenke gereicht wurden und belegte Broetchen. "...nach Kriegsende von der Roten Armee beschlagnahmt und in die Sowjetunion gebracht…", dort (Russland) waeren sie besser aufgehoben gewesen als in dieser Bananenrepublik, schade drum.

25.11.19, 14:18 | Bienias Renate: Was ist nun richtig??. Im Radio wurde nach Aussage ein Kabel beschädigt und somit der Strom ausgefallen. Vielleicht stecken alle unter einer Decke? Security nicht bewaffnet, wozu dann Security? Hier sollte einmal alles genauestens überprüft werden.

25.11.19, 14:17 | Torben Hüppner: Handwerk hat goldenen Boden. Nicht nur die Sozialkassen werden geplündert, sondern gleich auch noch die Schatzkammern leergeräumt. Wir haben ja inzwischen in diesem Gewerbe ausgesprochene Spezialisten im Land, mich erinnert das jedenfalls an den Klau im Bodemuseum.

25.11.19, 14:14 | Hans-Peter Schmidts: ich lach mich schlapp. Da wird der Landtag ind Herr Kretschmer rund um die Uhr bewacht und mit Milionen € beschützt. Die Kunstschätze werden von eim paar möchtegern Sicherheitskräften per Monitor beobachtet. Kein Notstrom für Sicherheitsanlagen, kein Personal vor Ort. Das ist Deutschland!!! Bist Du Gottes Sohn so hilf Dir selbst!

25.11.19, 14:12 | Gertrud Drexler: Das ist Security in Deutschland............ unbewaffnet und sieht sich untätig den Raub über Monotor an. Für eine machtlose Security, deren einzige Möglichkeit die Alarmierung der Polizei ist, ist jeder einzelne Cent rausgeschmissenes Geld. Eine Alarmanlage mit direkter Anbindung an die Polizei wäre billiger uns sinnvoller.

25.11.19, 14:11 | Gerald Röhrbein: Zur Sicherheit griff Security nicht ein. Wer bemerkt den Fehler? Hört sich an wie: Aus Umweltschutzgründen verschiebt sich die Eröffnung des Flughafen BER oder die Verzögerung der Überholung der Gorch Fock findet im Rahmen der Entmillitarisierung der Bundeswehr statt oder Bundeswehr fördert Mongolei mit hunderten Millionen Euros im Rahmen der Gorch Fock Sanierung. Die Mongolei gab ihr Bestes aber es hat nicht gereicht/

25.11.19, 14:11 | Otto Kramer  | 2 Antworten: Kognitive Dissonanz. Wozu braucht es eine Security, die „BEWUSST NICHT EINGREIFT“ (Zitat)? Kann es mir jemand erklären? Einfach unfassbar!

25.11.19, 16:13 | Bienias Renate: @Otto Kramer.     Das ist doch klar. Deutschland ist ein selbstbedienungs Laden geworden. Hier kann jeder sich bedienen und alles nehmen. Unfassbar. Alle Antworten (1). 25.11.19, 14:10 | Matthias Voigt: Abwechslung!. Wenigstens hatten die Mitarbeiter der Security ein bisschen Abwechslung, sie konnten sich den Raub per Video ansehen! Unglaublich dass sie nicht eingreifen durften! Da stimmt am Sicherheitskonzept etwas nicht!!!

25.11.19, 14:07 | Matthias Voigt: MDR. Gerade beim NDR erzählte der Reporter vor Ort, dass die Landesgrenzen jetzt kontrolliert werden. Ich frage mich welche er meint!

25.11.19, 14:07 | Otto Kramer  | 2 Antworten: Verantwortung übernehmen? Fehlanzeige!. Wetten, dass es auch im konkreten Fall für die Versager, die den Verlust des einzigartigen Juwelenschatzes zu verantworten haben, keine ernsthaften Konsequenzen geben wird? Ob im politischen oder sonstigen Bereich, es zieht sich für meine Begriffe gegenwärtig wie ein roter Faden durch: Es übernimmt von sich aus so gut wie niemand mehr Verantwortung fürs (eigene) Versagen und es wird auch so gut wie niemand dafür zur Verantwortung gezogen...

25.11.19, 15:48 | Otto Kramer: Herr Klenke,.     ...das Traurige ist, dass ich es mittlerweile auch gar nicht mehr erwarte. Denn wir leben schon seit vielen Jahren in einer Bananenrepublik, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.... Alle Antworten (1). 25.11.19, 14:05 | Christel Wolff  | 1 Antwort: Beuteland Deutschland. Heute Abend im ARD um 20:15 als Fernseh Tipp. Wie passend! Der Einbruch in Bode Museum in Berlin, bei dem eine 100 kg Goldmünze gestohlen wurde, geht vermutlich auf das Konto eines berühmten Libanesen Klans in Berlin, ebenso der spektakuläre Einbruch im KDW. Leider hat dieses Ereignis bei unseren Politikern nicht zu einem Lerneffekt geführt. Was kommt als Nächstes? Wie lange wollen wir als Bürger diese EU mit Ihren offenen Grenzen ohne Grenzkontrollen noch tolerieren? Dieser Staat ist nicht mehr in der Lage, seine Kulturgüter und das Eigentum seiner Bürger zu schützen. Dieser Einbruch wäre in der DDR nicht möglich gewesen. Es ist traurig, mit ansehen zu müssen, wie die Sicherheitslage in Deutschland erodiert.

25.11.19, 15:30 | Ronald Schueller: Jede....     Wette...die ARD wird eine Programmänderung vornehmen./

25.11.19, 14:03 | Ivan Polatof: Fenster mit Eisengitter( Hahahaha). Millionen Werte????? Nur ein Eisengitter??? Lächerlich!!!! Da müssen Köpfe rollen. Wer ist dort für die Sicherheit zuständig?????

25.11.19, 14:03 | Dr. Klaus Winkler: Softe Sicherheitsleute. Die Museumsdirektorin sagte soeben in einer Pressekonferenz "Menschenleben gehen vor".Deshalb sollen die mehreren Sicherheitsleute, die u n b e w a f f n e t" sind, lediglich die Polizei anrufen und nicht selber eingreifen! Unfassbar diese organisatorische Lösung. Es gibt genug Securityfirmen .mit bewaffneten und geschulten Mitarbeitern

25.11.19, 14:02 | Silvia Koller  | 1 Antwort: marod. Wundert das noch irgend jemanden, die Schätze seien streng gesichert, eine Blamage. Gibt es irgend etwas, was in diesem Land funktioniert, Deutschland ist abgesandelt.

25.11.19, 14:57 | Andre Mesina: Ja.....     ....sicher doch, das Finanzamt und die GEZ Gebühren sind "voll funktionsfähig". In der Vergangenheit wanderten GEZ-Verweigerer und Falschparker sogar schon in Beugehaft.... Noch Fragen??. 25.11.19, 14:02 | Thomas Weidemann: Da stellt. sich doch sofort die Frage, was eigentlich die Aufgaben eines Sicherheitsdienstes sind ! Auf einem Bildschirm den Raub live zu verfolgen, kann jedenfalls nicht der Auftrag sein. Wenn der Eigenschutz des "Wachpersonals" grundsätzlich Priorität hat, ist dieser "Sicherheitsdienst" absolut überflüssig. Zu entschuldigen ist dessen Passivität nur, wenn es sich hier bei den Mitarbeitern um senile, physisch eingeschränkte Rentner auf € 450.- handelt. Da reicht doch eine Alarmaufschaltung bei der nächsten Polizeidienststelle allemal ! Zum Lachen, wenns nicht so traurig wäre.

25.11.19, 14:02 | Otto Michel: Die Wachmänner....... ..... haben dem Raub per Video zugeschaut ohne persönlich einzugreifen. Also wie man das plausibel erklären will erschließt sich mir überhaupt nicht.. Weitere Kommentare (10): +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++: 25.11.19, 14:02 | Matthias Voigt  | 1 Antwort: Eines ist klar!. Das Sicherheitskonzept für dieses Objekt ist nicht ausreichend gewesen! Diese Pressekonferenz kam viel zu früh! Im Prinzip hat man nur mitgeteilt, dass man nichts weiß!

25.11.19, 15:09 | Sam Schmitz: Also.     mich wundert hier in Deutschland überhaupt nichts mehr, da ja die Polizei auch nichts weis ............... 25.11.19, 13:59 | Hans Müller: Die Sicherheitsmitarbeiter des Museums. können sofort entlassen werden. Wenn deren Aufgabe nur darin besteht, im Falle eines Einbruchs nichts zu tun als die Polizei anzurufen, das kann jede einfachste Alarmanlage auch tun. Meiner Meinung nach muss die Kultusministerin heute nach der Pressekonferenz sofort des Amtes enthoben werden.

25.11.19, 13:56 | Matthias Voigt: Pressekonferenz. Ich sehe gerade die Pressekonferenz und ich muss sagen, dass dieses Herumgeeiere der Verantwortlichen über das Sicherheitskonzept mir nicht gerade vertrauenswürdig vorkommt!

25.11.19, 13:56 | Christian Kross: Welche. Schlafwagenschaffner haben angeordnet, dass unbewaffnetes "Sicherheitspersonal" solche Schätze bewachen?? Das ist unglaublich und wohl nur in diesem Pennerstaat möglich. Wie kann es sein, dass keine direkte Alarmverbindung zur Polizei besteht? Wie kann es sein, dass dieses hilflose Personal nur per Video verfolgen konnte, was im Haus passierte und keine Sirenen losgingen, keine Polizei direkt alarmiert wurde? Wer lässt sich solche Sicherheitssysteme einfallen? Aber in Berlin war es mit dieser Riesengoldmünze ja das gleiche in grün: jeder Halbgebildete hätte das stehlen können, so mies war es gesichert. Und in Dresden das Gleiche: der Polizeichef in n-tv konnte keinerlei Auskunft geben, ob es akustischen Alarm gab etc. Was für eine Schläfertruppe...

25.11.19, 13:54 | Christian Willmann  | 2 Antworten: Absurdistan. Für was hat man eine Security, wenn diese nicht bewaffnet ist und nicht eingreift. Stattdessen wird der Raub auf dem Monitor angeschaut und dann die Polizei informiert. Vielleicht auch noch ein Käffchen gefällig? Angeblich Milliardenwert, "beschützt" durch Security. Deutschland ist Absurdistan.

25.11.19, 14:14 | Otto Kramer: Herr Willmann,.     ...genau dieselbe Frage habe ich mir auch gestellt. Und wohl auch mindestens 90% der Menschen, die Einzelheiten zum Dresdener Juwelenraub nun erfahren.... Alle Antworten (1). 25.11.19, 13:53 | Meert Karl  | 1 Antwort: Soetwas kann passieren aber:. Mit solchen Tätern oder Hintermänner muss man entsprechend umgehen. Personalien festhalten und laufen lassen GEHT GARNICHT. Für Einbruchsdelikte generell Gefängnis und ab einer bestimmten Höhe oder Gewaltanwendung mindestens 20 Jahre ohne Wenn und Aber. Das würde auch diese Herren abschrecken. Ganz sicher.

25.11.19, 14:24 | Gert Schroeder: So einfach......     ...wie Sie Herr Meert hat und konnte es sich der Gesetzgeber und die damit befassten Topjuristen es sich glücklicherweise nicht machen. Wenn es um die Wirkung Abschreckung geht,dann müssten in Staaten wie der USA die Kriminalität schon auf Null sein,ist es aber keinesfalls,sondern die Rate ist im Schnitt höher als bei uns.. 25.11.19, 13:51 | Jürgen Glaser: Sicherungsmaßnahmen auf dem Niveau. von August dem Starken hätten ausgereicht, um diese Schätze weitere Jahrhunderte für Sachsen zu bewahren. Leider gibt es nur noch Technik, die überwunden werden kann statt einer Schlosswache. Es ist peinlich, dass nach dem Goldmünzenraub in Berlin keine Konsequenzen in der Sicherung unserer Schätze erkennbar ist. Wahrscheinlich wird die Summe der Belohnung für Hinweise zehnmal höher sein, als für zeitgemäße Sicherheitsmaßnahmen erforderlich gewesen wäre.

25.11.19, 13:51 | dietrich richard sachsenstein: Deutschland so sicher wie die Rente. Das Schöne ist doch, dass Deutschland so sicher ist wie lange nicht, die Verbrechensrate sinkt quasi ins Bodenlose. Sagen zumindest Politik und Medien.

25.11.19, 13:49 | Peter Jacobs: Schatzkammer Dresden. so langsam entwickelt sich diese Bananenrepublik auch als Selbstbedienungsladen und die braven Steuerzahler müssen dafür aufkommen. Warten wir mal ab wie lange noch.

25.11.19, 13:46 | Udo Bachmann  | 1 Antwort
"Nun sind sie halt weg -. die Schmuckstücke und die Einbrecher". So könnte Merkels Kommentar lauten. Die Täter haben die Stromzufuhr vorher ausgeschaltet. Bald ist das nicht mehr erdorderlich. "Dank" der grün/schwarz/roten Energiepolitik wird es zwangsläufig zu häufigen Stromausfällen und sogar Blackouts kommen. Da können sich solche Täter schon diebisch auf die Zukunft freuen.

25.11.19, 14:32 | uwe johne: Udo Bachmann.     Recht haben Sie da. Sagte diese Frau nicht zu dem BER.Berlin Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Genial die Frau nicht ?.

25.11.19, 13:41 | klaus Wagner: Totalversagen. des Staates auf allen Ebenen. Nichts ist mehr sicher in diesem Land. Überall greift die Kriminalität um sich. Und ein Wachschutz der zum Eigenschutz zusieht. Ein Witz.

25.11.19, 13:36 | Hans Müller: Pressekonferenz. ich höre gerade zu und kann nicht meinen Ohren trauen. Die Polizei weiss nicht, was geklaut wurde. Wie und wann weiss sie auch nicht Bescheid; Zitat: "wir waren nach fünf Minuten da aber haben keine Einbrecher gesehen." In jeder privaten Firma würden viele Köpfe gehen aber es ist nun mal Staat.

25.11.19, 13:35 | Ruediger Kiesshauer: Der BER ist überall in Deutschland,. in jeder Stadt, auf dem Land und in der Regierung. Bestimmt gab es rund um das Museum auch kein Internet oder LTE, bestimmt gab es auch keine Überwachung per WLAN, eben BER Verhältnisse. Panzerglas was man in Sek. zertrümmern kann? Straßenbeleuchtung ist ausgefallen, das Fahrzeug kann im Dunkeln nicht erkannt werden, also Technik aus dem 18. Jahrhundert wie das Diebesgut, eben BER! Deutschland und seine Experten, dann weiß man auch wie es mit der Klimahysterie bestellt ist. Eine Träumerei Einzelner selbsternannten Experten.

25.11.19, 13:33 | Mathias Hagin: Millionen-Raub in Dresdner Schatzkammer. Wenn es um die Sicherung und Bewachung solch unersätzlicher und unfassbar wertvolle Schätze und Kulturgüter geht, schein sich diesbezüglich eine Kernberblödung breit zumachen ,die alles in den Schatten stellt was man sich vorstellen kann.Ich erinnere hier nur z.B an die Riesige Goldmünze die von einer Berliner Museumsinsel gestohlen wurde, und es ließen sich noch etliche andere Diebstähle in der Branche zur Sprache bringen.Die Leichtsinnigkeit unter Vernachlässigung entsprechender Sicherheitsvorkehrungen die diesen Diebstahl erst ermöglicht haben, ist einfach nicht mehr zu glauben.Die Sicherheitsvorkehrungen zu Vermeidung dieser Raubzüge sollte doch dem Wert dieser Schätze Rechnung tragen.Da fällt einem nichts mehr ein.

25.11.19, 13:33 | Mark Anton  | 1 Antwort: Ich bin fassungslos...als "gebürtiger Dresdner". nehme ich das schon "nahezu persönlich". Ich bin mit dem "Grünen Gewölbe" und den "Staatlichen Kunstsammlungen Dresden", auch durch die frühere berufliche Tätigkeit meiner Großeltern in der Dresdner Philharmonie und in der Dresdner Gemäldegalerie, quasi "aufgewachsen". Wie können solche "unermesslichen Schätze" und defacto "unersetzbaren, einmaligen Kulturgüter" dermaßen "schlampig-nachlässig" gesichert gewesen sein ??? Wieso genügt ein simpler und offenkundig "vorsätzlich" provozierter Brandfall an einem für das Sicherheitssystem "neuralgischen" Stromverteiler, um dieses gänzlich sofort "lahmzulegen" ?? Wieso existierten keine entsprechenden "Redundanzen" in Form von "Notstrom-Aggregaten" und "USV-Modulen" ?? Wer trägt DIE VERANTWORTUNG für diese "haarsträubende Schlamperei" ???

25.11.19, 14:26 | Michael Schneider: Kein Wunder !.     In Deutschland soll seit einiger Zeit auch alles "schnell schnell schnell" und "billig billig billig" sein, so sind halt dann auch die Bewacher eher von der Sorte Geringverdiener. Würde mich wundern, wenn einer davon mehr als 15.- € pro Stunde verdient. Liegt aber am Kunden, Hauptsache : kostet nicht viel..... 25.11.19, 13:32 | Steffen Müller: Neuwahlen notwendig. Hier sehe ich ein Staatsversagen, denn niemand hatte den Milliarden-Schatz bewacht. Ein einziger Wachmann hätte gereicht, denn er könnte sofort Alarm auslösen. Jede Drogerie wird besser bewacht. Der Innenminister muss sofort zurücktreten und der Wähler sollte schon im Frühjahr die Antwort auf das Versäumnis geben dürfen.

25.11.19, 13:31 | Ben Voigt: Sowas kommt von sowas. In einem Land wo Ladendiebstahl als Kavaliersdelikt geahndet wird, braucht man sich darüber auch nicht mehr den Kopf zerbrechen.

25.11.19, 13:31 | Heiner Bindes: Unbekümmertheit. Wie in aller Welt, lässt das Bundesland Sachsen, ein Museum mit derartigen extremen Werten nicht mit einem Nachtdienst von mindestens 2 Personen bewachen. Unverständlich. Als würden solche Gegenstände durch Diebe nicht magisch angezogen. Scheinbar wurde noch zu wenig gestohlen. Aber das Sicherheitskonzept ist schlüssig. Ja,ja.

25.11.19, 13:27 | Antonius Beyer  | 1 Antwort: Warum soll es nur den Bürgern so ergehen. Warum soll es nur den Bürgern so ergehen ? Bei mir wurde 2014 im Haus eingebrochen - angeblich eine Bande mit mind. 3 Tätern ... die Polizei meint Sie habe keine Chance, die Beute geht sofort über die Grenze. Im Juni diesen Jahres wurde mein Auto vor meiner Haustür gestohlen .... vielleicht wird bei 1 Milliarde Wert der Gesetzgeber mal wach und führt wieder Kontrollen an den Grenzen ein.

25.11.19, 14:00 | Thomas Hempel: Gab es zu 100 % ....     vor Schengen keine Diebstähle und Raubüberfälle? Sind geschlossene Grenzen eine Garantie das so etwas nicht passiert? Diese Garantie gibt keiner.. 25.11.19, 13:26 | Karsten Keug  | 2 Antworten: Peinlicher Einbruch in das renommierte Kunstmuseum. spätestens seit dem Goldmünzenraub im "bunten" Berlin hätte den Verantwortlichen klar sein müssen, dass offene Grenzen auch geschlossene Fenster bedeuten muss. Kein Alarm bei Stromausfall. Erinnert mehr an eine Bananenrepublik oder "failed state". Für ein solch kleines Fenster kommt durchaus der "Nachwuchs" (als Kinder/Teenager) in Betracht. Davon gibt es ja wieder reichlich ... Fazit: der CDU kann nicht mehr die politische VERANTWORTUNG ruhigen Gewissens übertragen werden. Sie muss abgewählt werden.

25.11.19, 13:59 | Otto Kramer: Herr Keug,.     ...da gebe ich Ihnen völlig recht. Seitdem im Laufe der letzten Jahrzehnte immer mehr - politische und sonstige - Dilettanten das Sagen in Deutschland bekommen haben, häufen sich solche peinlichen Ereignisse geradezu dramatisch.... Alle Antworten (1): Weitere Kommentare (10). +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++: 25.11.19, 13:25 | Thomas Müller  | 2 Antworten: Sobald die Täter..... ...die Grenze passieren, werden sie von den Zöllnern oder Bundesgrenzschtzbeamten kontrolliert, enttarnt und festgenommen. Herr Seehofer hat ja den Grenzschutz wieder eingeführt.

25.11.19, 13:58 | Günter Kuhn: Leider sind.     unsere Grenzen weiterhin offen wie Scheunentore. Derartige Nachrichten sind nur eine Beruhigung der Bevölkerung. Ich bin wöchentlich über verschiedene Grenzen im Norden und Süden unterwegs, noch nie kontrolliert worden. Von Grenzschutz sind wir meilenweit entfernt!. Alle Antworten (1). 25.11.19, 13:21 | Wolfgang Dewor: Bestürtzt. sein gehört wohl heutzutage zum normalen Politikerrepertoire. Wenn sich einer unserer Vorturner äussert, komm zu 50% "Bestürzung" heraus, was auch immer das sein mag. Denken wir mal, dass es sich um eine ziemlich unreflektierte Floskel handelt. Was sollen wir als Bürger mit so einem Geschwätz anfangen ?

25.11.19, 13:19 | franke paul: Überrascht. es mich? Nein. Jahrhunderte wurden diese Schätze gesammelt und geschützt und heute im Hochtechnologieland Deutschland werden sie ganz simpel durch ein Fenster gestohlen ??? Ob in Berlin die Goldmünze, in Dresden die Juwelen oder in D die Sozialsysteme, D blutet aus, aber wir schaffen das.

25.11.19, 13:19 | uwe johne: Grünes Gewölbe. Diese unermesslichen Kunstschätze wurden über Jahrhunderte sicher verwahrt. Waren ein Aushängeschild von Kultur und Begabung der Menschen in Sachsen. Selbst im 2.WK wurden diese Schätze vor Raub und Vernichtung bewahrt ! Aber was hier in Deutschland geshehen kann ist nur noch als abartig zu bezeichnen. Trostlos ist das, und können wir überhaupt noch was ? Wer übernimmt hier Verantwortung ? Es ist und bleibt eine Schande !

25.11.19, 13:14 | Norbert Uwe: Schon erstaunlich. was mittlerweile hier in Deutschland möglich ist. Unklar ist es wirklich, dass dieser Schatz so einfach ausgeraubt werden konnte. Sind dies die Ergebnisse der Einsparungen an der falschen Stelle? An der Sicherheit wird ja schon immer gespart, Polizei findet man doch nur noch bei Anforderung, Verkehrsunfällen oder mobilen Blizern. Die Faktenlage erlaubt es aber nicht irgendwelche belastbare Rückschlüsse zu ziehen. Man sollte nicht immer alles nur der Technik überlassen, denn gut ausgebildetes Wachpersonal ist manchmal unersetzbar. Die Politiker sollten weniger Besoldung erhalten, mit dem eingesparten Geld könnte man z.B. in die Sicherheit investieren. Übrigens kann man einen Stromausfall technisch relativ einfach überbrücken bzw. einen Alarm auslösen lassen. Dafür braucht man Fachkompetenz!

25.11.19, 13:11 | Matthias Voigt  | 1 Antwort: Deutschland 2019!. Trotz zur Verfügung stehender modernster Sicherheitstechnik ist man in Deutschland nicht in Lage seine Schätze und Kulturgüter zu schützen! Das sagt wohl einiges über die Sicherheit in Deutschland aus!

25.11.19, 14:02 | Thomas Hempel: Ach so ....     also gab es früher keine Diebstähle, keine Raubüberfälle und auch keinen Terror vor 2015. Wo haben sie früher gelebt?. 25.11.19, 13:05 | Josef Renner  | 1 Antwort: Unglaublich. "Bereits um 5 Uhr soll die Stromzufuhr von außen lahmgelegt worden sein...." Heißt es also, daß die Überwachungsanlagen nur durch eine Leitung vom Netz gespeist wurden? Von einer USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) oder einer Ringleitung (Einspeisung von mehreren Stellen) in Dresden noch nie was gehört?

25.11.19, 13:58 | Ronald Schueller: Und....     die guten alten Stahlgitter vor den Fenstern,sind nunmal auch nicht mehr...Achtung: Zeitgemäß. Im Selbstbedienungsstaat Deutschland,ist es halt ein Leichtes,an unrechtmäßiges Vermögen zu kommen.. 25.11.19, 13:02 | Matthias Egerland  | 3 Antworten: Willkommen im Durcheinanderland. Ich sags mal so, ...wäre in der DDR mit Sicherheit nicht passiert. Gut gesicherte Grenzen schützen eben auch vor Eigentumsdelikten dieser Art.

25.11.19, 14:28 | Gerd Wichtel: Früher.     Das waren halt noch Zeiten... Mauer um ein Land so dass niemand flüchten kann, totale Überwachung überall. Ja so lässt es sich leben wenn man auf Freiheit und eigeben Willen verzichtet. Aber keine Sorge, dank China sind wir bald wieder soweit.. Alle Antworten (2). 25.11.19, 13:02 | Heinrich Bergschmidt: Unfassbar leichtsinnig. Die Räuber konnten einfach durch ein Fenster einsteigen, weil sie so klein waren, rechnet man denn nicht auch mit kleinen Dieben? Der Schutz der Gegenstände war offenbar viel zu gering, mich wundert nur, dass die Versicherung das überhaupt abgenommen hat. Da wird es mit dem Sachverständigen, der das Museum abgenommen hat, wohl nun ein ernstes Wort geben.

25.11.19, 13:01 | Bernd Schröter: Schmuck, Diamanten und Edelsteine. mit einem Wert von insgesamt bis zu einer Milliarde Euro? Bequem zugänglich durch eine kleine Fensteröffnung? Gehts noch?.

25.11.19, 13:00 | Paula Schulze: Oops!. "Nicht nur die Staatlichen Kunstsammlungen wurden bestohlen, sondern wir Sachsen!" Na, zum Glück hat er nicht gesagt: "wir Deutschen".

25.11.19, 12:57 | Peter Müller  | 1 Antwort: Was für eine Lachnummer!. Strom weg - Schutz weg! So etwas lächerliches habe ich schon lange nicht mehr gehört! Wer hat das Ding geplant? Genehmigt? Abgenommen? Noch nie was von Redundanz, Systemsicherheit, Ausfallsicherheit gehört? Und Dank fehlender Grenzkontrollen befindet sich das Diebesgut wahrscheinlich schon nicht mehr auf diesem Kontinent. Weiter so! Wir schaffen das!

25.11.19, 13:30 | Anna Bremen: Richtig!.     Sie müssen mal dabeisein, wenn in meiner Firma alles durch Arbeitsschutz, IT-Security, Datenschutz auf den Kopf gestellt wird, die toben sich hier richtig aus - in einem Unternehmen mit gerade mal 40 Leuten. Dieses Land wurde von Ignoranten kaputtgemacht.. 25.11.19, 12:54 | Ulli Weinreicht: Milliardenschätze. und es genügt den Strom abzustellen um die herauszuholen? Das ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten! Dank der ungeschützten und Sperrangelweit geöffneten Grenzen ist das Zeug mit Sicherheit inzwischen sonst wo. Peinlich, peinlicher, am peinlichsten...Das ganze Land.

25.11.19, 12:46 | Michael Gebühr  | 1 Antwort: Peinlich. einfach nur peinlich für Deutschland. Jeden Tag zeigt mir irgendeine Nachricht wie völlig zahnlos Deutschland geworden ist. Eine Nation aus Waschlappen und Verantwortungslosen sind wir geworden. Solch ein Schatz muss doch ausreichend und modern beschützt werden. Das sind Kulturgüter die uns, dem Volk, gehören und Aufgabe des Staates ist deren Schutz. Totalversagen.

25.11.19, 13:11 | Gert Schroeder: Herr Gebühr...     ..sind Sie sich eigentlich darüber im Klaren,daß Sie bei solchen Rundumvorwürfen sich mit beschimpfen?Oder nur immer die Anderen? Jeden Tag bestätigt Sie eine Nachricht der völligen Zahnlosigkeit Deutschlands?Die positiven Nachrichten gegen so offensichtlich an Ihnen vorbei,die sollte man aber auch lesen um eine ausgewogene Sichtweise zu bekommen ( vorausgesetzt man will das) !!!!!!. 25.11.19, 12:45 | Thomas Hempel  | 3 Antworten: Jetzt sollte man erst einmal abwarten ..... anstatt politische Statements unpassenderweise wieder abzulassen, sollte man der Polizei hier nun auch das Vertrauen und die nötige Zeit geben hier Spuren zu sichern und dies womöglich aufzuklären. Das geht nicht in zwei drei Stunden weswegen einige schon wieder meckern. Es ist auch erst einmal nebensächlich wer es war, hier geht es um wertvolle Kunstschätze die geraubt wurden, das ist das wichtigste. Sollten sich die bisherigen Spekulationen, wie man in dieses doch so schwer gesicherte Gebäude gekommen ist bestätigen, werden sicher einige Fragen gestellt werden wie leicht man hier derart vorgehen kann.

25.11.19, 16:17 | Roland Stamm: Spuren sichern.     Genau, Spuren sichern....das ist alles was wir mittlerweile noch machen können. Reagieren und die Scherben zusammenkehren. Zu mehr reicht es nicht mehr. Einfach nur traurig.. Alle Antworten (2). 25.11.19, 12:42 | Stefan Rothe  | 2 Antworten: Polizisten jetzt nur noch im höheren Dienst ab A13. Annedumnnemals waren mal 80% der Polizeibeamten im einfachen Dienst, später wurden sie dann alle in den mittleren Dienst übernommen. Heute werden nur noch Abiturienten eingestellt, in jedem Streifenwagen sitzen zwei "Kommissare". Nun wird es Zeit, daß alle Polizisten bereits mit 20 Jahren in A13 eingeordnet werden, um dann mit B3 in den Ruhestand zu gehen. Nur so kann die Polizei wieder auf die Füße kommen! (Satire off)

25.11.19, 13:52 | Stefan Rothe: A13.     A13 beläuft sich im Bund je Alter auf 4400 bis 5700 Euro ohne sonstige Zulagen. Wieviel wollen sie Beamten auf Lebenszeit zahlen?. Alle Antworten (1). 25.11.19, 12:39 | Larsen Landwehr: Erinnert. Mich an den Schubkarren Diebstahl der Riesen Goldmünze in Berlin. Hier sieht man wieder das es nicht viel Köpfchen braucht um in Deutschland Beute zu machen. Da wir ja ein Volk sind ohne spezifische Kultur sollte uns der Raub ja nichts ausmache.

25.11.19, 12:37 | Franz-Josef Pesch: schlecht gesichert und überwacht. Angeblich war das Grüne Gewölbe streng gesichert ? Aber nicht gut genug !!Wenn ich schon solch einen Super-Schatz besitze Hr.Kretschmer, dann ist ein Diebstahl dieser Art nicht möglich.Man nennt sowas auch "Schlampies Überwachungssystem"

25.11.19, 12:37 | Hejo Gutwort: Millionen-Raub in Dresdner Schatzkammer. die Motivation zur Verbesserung von Sicherheitseinrichtungen sind immer wieder die Gauner, die Fehler oder Schwächen im System ausmachen und ausnutzen um fette Beute zu machen, also sozusagen die "Triebfeder des Fortschritts in Sicherheitsfragen". Im vorliegenden Fall ist es vermutlich nicht anders. Meines Erachtens könnte Insiderwissen vorhanden sein, wodurch dieser Raub begünstigt worden ist. Bin mal gespannt was hier noch alles herausgefunden wird.

25.11.19, 12:36 | Oswald vonWolkenstein: Fassungslos !. Das kann doch wohl nicht wahr sein ?! So einfach geht das ? So stümperhaft ist eine der wertvollsten Sammlungen Deutschlands gesichert ? Lasst doch künftig einfach einen mit Trillerpfeife bewaffneten Pfadfinder patroullieren; der kann das Museum garantiert besser schützen als so eine wahrscheinlich sündhaft teure Versager-Technik. Was müssen wir als nächstes lesen ? Dass jemand das Guckloch der Pförtnerloge in der Bundesbank mit Heftpflaster zuklebt und den gesamten Tresorraum leerräumt ? Was glauben die Verantwortlichen, wie das auf uns Bürger wirkt ?. Weitere Kommentare (10). ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++: 25.11.19, 12:36 | Rolf Hofstede: Abartig. Es ist einfach nur noch abartig, was hier passiert. Da reicht es tatsächlich aus, ganz einfach nur die Stromversorgung zu unterbrechen, und dann marschieren irgendwelche Gnome in die angeblich so hervorragend gesicherte Schatzkammer der Sachsen und entwenden Millionenwerte. Was für ein irres Land. Offene Grenzen, offene Schatzkammern ...

25.11.19, 12:29 | Holger Abbe: Ich würde lachen, wenn es nicht so traurig wäre,. Eine Milliarde.Kunstschätze von einem solchen Wert haben die meisten Länder überhaupt nicht. Wenn es so einfach ist, nur Strom im Verteilerkasten unterbrechen, dann ist die Alarmanlage deaktiviert so liegt hier ein eklatanter Sicherheitsfehler vor. Aber wir haben es doch. Erst die für immer auf Nimmerwiedersehen verschwundene zentnerschwere Goldmünze aus dem Bodemuseum in Berlin (wo man sich über nichts mehr wundert) und jetzt der Milliardenschatz aus dem Grünen Gewölbe. Ich dachte in Sachsen wäre man mehr auf Zack als in dem roten, verkommenen Berlin. Hinterher viel sowieso sinnlose Polizeiaktionen. 2 Rottweiler hätten den Schatz besser bewacht als diese Alarmanlage ala Kinderzimmer, wo man klein Michi überwachen will.

25.11.19, 12:20 | Sven Böker  | 1 Antwort: Absolut Peinlich! Die Weltpresse lacht über uns.. Ein weiteres Beispiel wohin Deutschland zusteuert. Im Grunde fehlt es einfach an eine Generation der Deutschen, die mit Fachwissen und Kompetenz die Dinge geleitet haben. Hat man es denn nur noch, bis zu den höchsten Kreisen, mit Schwätzern und Schlaumeiern zu tun? Ach ja, Herr Kretschmer, jammern und gar bestürzt sein und zum Selbstschutz mit dem Finger auf andere zeigen hilft nicht. Ziehen sie die Konsequenzen, TRETEN SIE BITTE VON IHREM AMT ZURÜCK!

25.11.19, 12:40 | Thomas Hempel: Warum sollte er ....     was hat er hiermit zu allererst zu tun? Sie versuchen mal wieder eindrucksvoll aus einem derartigen Verbrechen politisch Stimmung zu machen und in punkto Schuld vom Täter in Richtung Politik abzulenken, ja wunderbar.. 25.11.19, 12:18 | Jörg Ode  | 1 Antwort: Kunstschätze. sind ein Erbe unserer Vorfahren. Warum wird bei der Sicherung der Schätze so geschludert? Man führe neben diesem Fall nur noch die Seute Deern in Bremerhafen an. Vorsätzliche Schluderei ist das in meinen Augen. Das Sozialamt Deutschland kann ihr eigenes kulturelles Eigentum nicht mal mehr schützen.

25.11.19, 12:47 | Otto Kramer: Herr Ode,.     ...angesichts der bekannten Entwicklungen sei für meine Begriffe durchaus die Frage angebracht, ob die politischen Verantwortlichen das kulturelle Erbe Deutschlands überhaupt schützen wollen. Denn es sieht überhaupt nicht danach aus.... 25.11.19, 12:18 | Karl Tucholsky: Bestimmt nur Fake-News. Wie sich sicher heraustellen wird, waren das nur aktuelle Dreharbeiten zum neuen Bond-Film. Hat denn niemand Mr. Craig gesehen ?

25.11.19, 12:13 | Dieter Mühlbach  | 2 Antworten: Dafür.... ...habe ich nur ein Lächeln über. Der Strom wurde gekappt warum gehen dann keine Notagregate an? Lächerlich,wo war der Sicherheitsdienst?

25.11.19, 13:25 | Sam Schmitz: Na.     vielleicht hat man auch den überteuerten Strom vergessen zu bezahlen kann ja mal passieren........... Alle Antworten (1). 25.11.19, 12:11 | Max Hoberg  | 3 Antworten: typisch deutsche Polizei. hatte auch eine Standleitung zur Polizei wg.Einbruchsicherung . Notstromaggregat und Mobilfunkersatz. Einbrecher haben vor dem Haus Telefonleitung gekappt. Was hat Feuerwehr und Polizei gemacht? Die „Störung“ weggedrückt. Die Polizisten sind auf den Hof gefahren und haben in den 30 Sekunden die die in der Nacht aus dem Auto gestiegen sind keine Einbrecher gesehen. Zum Glück war der Tresor stärker als deren Brenner.

25.11.19, 13:11 | Heiner Frank: Wirklich ?.     Sie haben für den Einbruchschutz ein Notstromaggregat? Störung BMA und EMA, einfach quittieren? Keine Leitstelle hat sie verständigt ? Warum hat das GSM Netz nicht den Alarm übermittelt oder die Akustik ausgelöst? Sehr merkwürdig.. Alle Antworten (2). 25.11.19, 12:11 | Mario Broda: die Täter sollen auffällig klein sein,. ist das jetzt nicht auch wieder diskriminierend alle Kleinwüchsigen unter generalverdacht zu stellen ? Ironie aus!

25.11.19, 12:08 | Erika Domay  | 1 Antwort: Kaum Persona. Gut bezahltes Personal zum Schutz ist viel zu teuer,wir müssen an der falschen Stelle sparen,gelle,dieses Land ist am Ende

25.11.19, 13:12 | Heinrich Bergschmidt: Es geht auch billig, man muss nur wollen.     Vermutlich hätte hier schon ein Notstromaggregat aus dem Baumarkt diesen Einbruch verhindern können.. 25.11.19, 12:02 | rudolf peters: Wie heissen die Verantwortlichen ?. Das Ganze ist einfach nur lächerlich. Ein Osteuropäer, der angeblich Arbeit suchte, hatte ich auf meinem Grundstück erwischt. Haus und Grundstück sind jetzt gesichert. Wenn die Kamera etwas filmt, schickt sie ein Bild aufs Handy. Die Alarmanlage aus dem Baumarkt hat eine Notstromversorgung mit Akku und eine Sim Karte, die bei Alarm eine SMS schickt. An der Rückseite des Grundstücks ist ein altes Weidezaungerät aus Ebay für "Tiere mit besonderst dickem Fell". Gesamtkosten meiner "Sicherung" waren etwa 600 Euro. Wenn ich dann lese, dass es bei Milliardenwerten reicht einen Stromverteiler zu zertrümmern und gemütlich durchs Fenster einzusteigen kann ich nur lachen. Da sollten einige verantwortliche Köpfe rollen.Es ist unglaublich wie "Verantwortliche" mit unserem "Weltkulturerbe" umgehen.

25.11.19, 12:02 | Josef Mutzenbacher: Dieser Staat ist soooo peinlich inzwischen. Deutschland ist einfach nur noch peinlich. Die Behörden verfolgemn jeden Parkzettel mit der Härte des Gesetzes aber Goldschätze für 100 Mio Euro sind offensichtlich leicht zu stehlen. Es wird von der bedauernswerten Polizei irgendetwas gefunden werden, ein Teil wird fehlen und die Restaurierung wird mehr kosten als eine vernünftige Alarmanlage gekostet hätte. - Ein Bewegungsmelder mit Notstrom, mit Aufschaltung auf die Polizei kostet 80.- - es ist sooo peinlich....

25.11.19, 11:57 | Werner Lacher  | 1 Antwort: Unverständlich. Es ist mir völlig unverständlich, daß wenn die Stromzufuhr von außen unterbrochen wird - nicht sofort Notstromaggregate anspringen. Bei solchen Werten in Milliarden Höhe, muß doch ein rundum Schutz gewährleistet sein. Ist hier keine Security Firma im Einsatz ? Für andere Kommentatoren der Hinweis, dieses Ereignis hat absolut nix mit Politik zu tun.

25.11.19, 12:34 | Christian Willmann: Weshalb nichts mit Politik zu tun?.     Das verstehe ich nicht ganz, diese Schatzkammer ist doch eine staatliche Einrichtung und keine Privatsammlung (die wäre wahrscheinlich besser gesichert worden), somit ist letztendlich die Politik zuständig, wer denn sonst? Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf an zu stinken.. 25.11.19, 11:57 | Jörgen Brandrup: Das derartige Einbrüche. überhaupt gelingen können ist bei der heutigen Technick der Sicherung völlig unverständlich.Wahrscheinlich hat hier ,wie vor einigen Jahren in Berlin, die administrative Sparsamkeit an der falschen Stelle den Einbrechern die Türen geöffnet.Es müssen schon besondere Einbrecher Spezialisten sein die solche Taten zunächst erfolgreich begehne können.So wie man die Behörden langsam kennen gelernt hat werden wir kaum die Wahrheit über den genauen Verlauf des Einbruchs erfahren und mit Schutz wegen der Fahndung gefüttert werden,damit man ja keinen Schuldigen für diese Sicherheitspanne verantworten muß.

25.11.19, 11:46 | erik noordenbos: Kulturgüter..... Die Qualität der Deutsche Kultur ist seit Jahren im freiem Fall, die Güter folgen logischerweise diesen unaufhaltsamen Trend!

25.11.19, 11:45 | Wolfgang Dewor: Das Wort "eigentlich". ist in Deutschland schon ein geflügeltes Wort. "Eigentlich" läuft ja bei uns alles korrekt, bis auf ..... Woillen unsere Verantwortliches nichts tun, können Sie es nicht oder sind sie ganz einfach zu dumm, um zu erkennen was nötig und wichtig ist ? Das Ganze weckt völlige Verständnislosigkeit.

25.11.19, 11:44 | leonhard wolter  | 1 Antwort: Waren. Die auch wieder mit der Schubkarre da so wie in Berlin beim Bodemuseum ? Ein Raub über den Mann nur Lachen kann , bin sehr gespannt wer die Täter sind und ich habe da eine gewisse Ahnung

25.11.19, 12:17 | Erich Rauh: interpretiere.     Sie meinen die Rache der Abgeschobenen bzw. den durch drohende Abschiebungen zeitlich aufgebauten Erfolgsdruck, noch vorher tätig zu werden?. 25.11.19, 11:43 | Bernd Hafenberg: Die Unfähigkeit deutscher Behörden.. Dieser Staat ist noch nicht einmal in der Lage, seine letzten Kunstschätze zu sichern. Ich gehe davon aus, daß bei den Sicherungsmaßnahmen absichtlich oder aus totaler Unfähigkeit geschludert wurde, so wie beim Berliner Flughafen BER.

25.11.19, 11:40 | Gertrud Drexler: Man dachte ja auch............ die größte Goldmünze sei sicher, bis sie ein Verbrecher-Clan geraubt hat. Wenn das Zeug so wertvoll ist, wieso sind dann keine bewaffneten Nachtwächter da? Ach ja, die muss man ja bezahlen.............

25.11.19, 11:37 | werner paul: Wen wunderts?. Dass irgendwann auch mal das Grüne Gewölbe dran ist, war doch zu erwarten. Wenig Sicherung, kaum Polizei auf Dresdens Straßen, offene Grenzen zu Polen u Tschechien in der Nähe, das ist doch fast schon eine Einladung. Der Polizei kann man wieder keinen Vorwurf machen, der Vorwurf geht einzig an die Politik. Clan- u organisierte Kriminalität werden nicht ernst genommen, Grenzen kann man lt Merkel ja gar nicht mehr schützen. BKA-Münch ergeht sich mantraartig in der Versicherung, dass Kriminalität ständig zurückgeht. Deshalb konzentriert sich die Regierungspolitik, die Polizei, die Staatsanwaltschaften ja nahezu ausschließlich auf räächts. Da bleibt für Anderes eben kein Personal u keine Zeit.

25.11.19, 11:35 | Peter Kaul: Unsere Politiker. das erinnert mich an Berlin und den Diebstahl von einer 2 Zentner schweren Goldmünze. Gibt es für derartige Kunstschätzeund Exponate keine Fachleute, die sich mit Sicherheitsanlagen und dem Schutz von Millionenwerten auskennen? Ein ausreichender Schutz war vermutlich zu teuer. Ich kann das nicht verstehen.

25.11.19, 11:34 | Marta Urbanowicz  | 1 Antwort: Erbärmlich. Die Sicherheitsvorkehrungen dieser wertvollen Schatzkammer entsprechen dem Rückstand Deutschland in der Elektronik und Digitaltechnik. Da hätte ma wenigsten paar Wachhunde halten sollen.

25.11.19, 12:12 | Erika Domay: Hunde?.     Bedenken Sie bitte,die Einbrecher könnten durch die Hunde verletzt werden,das ist doch unmenschlich !. 25.11.19, 11:33 | Victoria Spuderka: Sollte man sich noch darüber wundern?. Die Sicherheit in Deutschland existiert nicht mehr und alle Verbrechern erwarten wenn überhaupt so gut wie keine Strafen. Mit einem Bruchteil der Beute, bezahlen sie womöglich,auch noch die teuersten Anwälte. Die Politik ist wie immer bestürzt und dann gehen alle zu Tagesordnung...Auf jeden Fall aus den Raub in Bodemuseum in Berlin, haben alle nichts gelernt...

25.11.19, 11:25 | Marvin Petersen  | 1 Antwort: Naja. Ist doch ein Scherz oder? Jedes Haus mit Alarmanlage scheint wohl besser gesichert zu sein. Sobald der Strom ausfällt müsste der Alarm losgehen und die Polizei aktiviert werden. Zudem sollten Türen und Fenster verriegelt werden. Du hast dort 1 Milliarde Euro an Werte liegen und man behandelt das wie ein Hotelsafe. Gerade heutzutage ist das doch ein Witz. Aber das Zeug ist wohl weg. Eine Versicherung wird auch sagen "Bei so einer billigen Alarmanlage ist es Eigenverschulden, lasst doch gleich die Tür auf".

25.11.19, 14:22 | Dr. Klaus Winkler: Keine Versicherung!.     Auf der Pressekonferenz sagte die Museumsdirektorin, dass die Kunstschätze n i c h t versichert sind. Da greife der "Selbsteintritt" des Freistaates - was immer das ist. 25.11.19, 11:25 | Jockel Fuchs: Alles kein Problem. Statistisch gesehen leben wir total sicher. Der Raub ist wahrscheinlich ein Fake-News. Bei unseren sicheren Grenzen werden die Gauner sicherlich gleich gefasst. Wahrscheinlich sitzt der Trump in seinem weißen Haus und lacht sich beim Frühstück kaputt über diese blöden Deutschen.

25.11.19, 11:23 | Hans Müller  | 1 Antwort: kann passieren. wenn ein Staat (und auch die EU) seine Außengrenzen nicht mehr schützen kann, kann man auch nicht erwarten, dass die Kunstschätze im Inland genügend gesichert werden. Was soll ich da noch kommentieren, abwarten was die Leute politisch sagen werden, die uns regieren. Da fällt mir ein, ist inzwischen die $1m Goldmünze aus dem Berliner Kunstraub gefunden worden?

25.11.19, 11:53 | Thomas Hempel: Da sie die Täter schon kennen ....     sollten sie der Polizei schnellstens ihre Beweise und Belege vorlegen damit man die Täter erwischt..... 25.11.19, 11:19 | Dietmar Schütze  | 1 Antwort: Das ist das Ergebnis der grünen Merkel Politik. zusammengefasst: Kriminelle aller Länder versammelt euch in der BRD, hier ist euer Paradies. Es gibt hunderte importierte kriminelle Clans, die Familienzusammenführung, siehe Miri, hat dies befördert. Jetzt kommen die Banden aus Schwarzafrika dazu.Alles nicht so schlimm Merkels Ex-Ministerin Özeguz, wer erinnert sich noch an die SPD-Dame, sagte die Deutschen hätten keine Kultur.Also kann man ihnen auch keine Kulturgüter rauben.

25.11.19, 12:26 | uwe johne: Dietmar Schütze.     Früher verspotte man die DDR.Heute lacht die Welt über Deutschland nicht ohne Grund. Das ist der Unterschied. Ansonsten, Danke für Ihren Kommentar.. 25.11.19, 11:14 | Ruediger Kiesshauer: Lauter kleine Wichtel. Unsichtbar für die Überwachungskameras waren die kleinen grünen Akku-Kobolde, Lächerliche Überwachung und Sicherung, eben Deutschland wie es aktuell ist.

25.11.19, 11:14 | Matthias Voigt: Unglaublich!. Nicht einmal mehr die größten Kulturgüter kann der Deutsche Staat schützen! Die Hauptsache es gibt einen "Nazinotstand" in Dresden! Und Kretschmer jammert...

25.11.19, 11:12 | Axel Beck: Milliardenschatz?. Habe ich das richtig verstanden, der Schatz hat einen Wert von mindestens einer Milliarde? Und wurde nur mit ein paar Eisengittern gesichert, Strom von aussen abschaltbar? Ich glaube, so etwas gibt es nur in Deutschland. Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Und ich könnte wetten, mit innerdeutschen Grenzkontrollen auch bei der Ausreise, wären die Täter nicht weit gekommen.

25.11.19, 11:12 | erik noordenbos: Dresdner Kammer ein Trödler Markt....... Zuerst verschwindet die materielle Substanz, und als letztes das geistige Potential der Zivilisation....das war es dann ..basta!.

25.11.19, 11:10 | Jo van Outen: Hier wurde Volksvermögen gestohlen...... .... Eigentlich doch die Domäne des Finanzministers. Die Täter sollen auffallend klein sein. Besser wir verfolgen den Gedanken nicht weiter.

25.11.19, 11:07 | Günter Heuer  | 1 Antwort: Sollte nicht sofort. Alarm losgehen wenn die Stromzufuhr ausfällt ? Sollte nicht Alarm losgehen wenn eine Kamera Bewegungen außerhalb der Öffnungszeiten registriert ? Sind über Nacht überhaupt keine Sicherheitsleute im Gebäude ? Als Besucher geht man durch Sicherheitsschleusen, wenn man zu nahe an Ausstellungstücke kommt ertönt sofort ein Alarmton und jede Menge Personal ist in jedem Raum. Nachts schlafen alle, Licht aus und Ruhe ? Ein Witz, oder ?

25.11.19, 12:26 | Jörg Ode: Herr Heuer.     Wie soll ein Alarm los gehen, wenn die Täter von Außen die Stromzufuhr, für jedermann erreichbar, unterbrechen? Schon mal drüber nachgedacht?. 25.11.19, 11:06 | Mike Singer: Das riecht. förmlich nach Insiderwissen. Aufgrund der offenen Genzen wird das Diebesgut bereits schon längt über die Grenze gelangt sein.

25.11.19, 11:05 | Jo van Outen: Die Sicherung der Gegenstände war wohl etwas ...... .... dilettantisch. Stromausfall, um eine Alarmanlage zu deaktivieren, gehört in den Bereich amateurhaft. Durchs Fenster einsteigen, um an einen Milliarden-Schatz zu kommen, würde in jedem schlechten Krimi der Kritik zum Opfer fallen. Wer für diese Sicherung verantwortlich war, sollte lieber seinen Job wechseln

25.11.19, 11:01 | Torsten Werner: Merkwürdig. wenn da keine Insider und Personal mit gewirkt haben, dann sollte mich das ganz schwer wundern. Sollte das nicht so gewesen sein, dann entschuldige ich mich schon mal.

25.11.19, 10:58 | Thomas Weinert  | 1 Antwort: Einbruch im Grünen Gewölbe. Zunächst einmal reden wir von einem Einbruchdiebstahl, nicht von einem Raub. Aber wie dem auch sei, die Sicherheitsvorkehrungen waren offensichtlich nicht ganz so streng, wie behauptet. Nun will man über den Täterkreis nicht spekulieren, aber es reicht m.E. nicht aus, nur das Gebäude zu umstellen - auch die Grenzen müssen geschlossen werden, bzw. sind für die nächste Zeit strikte Grenzkontrollen durchzuführen.

25.11.19, 11:29 | Veit Schagow: Einbruch im Grünen Gewölbe.     Sie bringen es auf den Punkt, aber die Politik nimmt so etwas eben billigend in Kauf.Klar, Spekulationen helfen da nicht weiter. Denken wir an die große Goldmünze, die in Berlin gestohlen wurde... Freie Bahn für international agierende Kriminelle.. 25.11.19, 10:54 | Ralf Reske: Oha. "Die Räume sind eigentlich streng gesichert." Was soll ich mit so einer Aussage eigentlich anfangen?

25.11.19, 10:47 | Peter Reiners: Seltsam , seltsam,. bei meiner privaten Alarmanlage meldet sich innerhalb einer Minute die Alarmgesellschaft und erklärt in einem persönlichen Gespräch die entsprechende Störung. Während des Millionenraubes hat sich nichts getan? Da sollte man einmal “in alle Richtungen“ ermitteln. Ich habe da so meine eigenen Vermutungen.

25.11.19, 10:46 | Christine Kalmer: Diese Kunstschätze sind weltberühmt. Man kann sie also nicht so einfach vertickern. 2 Möglichkeiten, entweder waren Idioten am Werk mit goldenen Händchen oder aber es waren Profis mit den entsprechenden Auftraggebern und dann auch Abnehmern. Im übrigen ist das Versagen des Staates auch hier unentschuldbar. Wir können gar nix mehr, nicht einmal weltberühmte Museen schützen. Unsere Politiker dürfen alle wegtreten ins letzte Glied. Einfach nur noch Lachnummern und Dummschwätzer. Tiefes Bedauern und tiefes Entsetzen können wir Bürger selbst äußern, da brauchen wir keine überbezahlten Politiker dafür.

25.11.19, 10:42 | Karl-Heinz Johannes: Auffällig kleine Täter?. Ob da die kleinen Kobolde hinterstecken? Sie wissen schon. Die aus den Batterien für Autos. Vielleicht kann Annalena weiterhelfen.

25.11.19, 10:42 | Klaus Pagenkopf  | 1 Antwort: Grünes Gewölbe. Es ist beinahe unbeschreiblich und nicht zu glauben, wie weit die Sicherheit in unserem Land heruntergekommen ist. Nicht einmal eines der wertvollsten Geschichtszeugnisse Sachsens, kann mit ausreichenden und angemessenen Mitteln durch die Staatsgewalt oder ihre Beauftragten vor primitiver Raublust geschützt werden.

    25.11.19, 13:07 | Heinrich Bergschmidt: Kein Wunder.     Wenn das Sicherheitssystem offenbar so löchrig war, wie hier dargestellt, war es ja offenbar nur eine Frage der Zeit, bis hier sich jemand auf diese Weise bediente.. 25.11.19, 10:40 | Heinz-Jürgen Fischer: Deutschland wird geplündert. Mir kommen die Tränen,wenn ich an diese Dreistigkeit des Raubes von Kulturgut aus der größten Schatzkammer Deutschlands lesen muss. Also hat Dresden jetzt neben den "Nazinotstand" ,auch ein Notstand zur Sicherung von einmaligen Kulturgut.Wie kann so was nur geschehen?Was sind das für Experten,die eigentlich jeden Angriff voraus planen müssten,um gewappnet zu sein. Ich war extra voriges Jahr in Dresden mit meinen Enkeln,um diese einmalige Sammlung ihnen zu zeigen.

25.11.19, 10:38 | Marco Schäfer: Es sind heute Kulturschätze. und ja sie sind von der Bevölkerung der damaligen Zeit hart erarbeitet worden nur das sie so wenig davon hatten wie wir heute von den Steuern und Abgaben die aus uns gepresst werden.

25.11.19, 10:36 | Matthias Voigt: Kretschmer bestürzt?. Trägt nicht der Ministerpräsident eines Landes die Verantwortung für die Sicherheit in seinen Museen? Wenn dort keine stationärer Wachdienst beschäftigt war, dann ist das Sparen an der falschen Stelle!

25.11.19, 10:31 | Ralf Margrandner: Organisiertes Verbrechen. Und wie doof ist das denn das die Alarmanlage ausfällt wenn man einfach den Strom abstellt? Den Trick kennt man ja aus jedem C-Klasse Krimi. Da muss es doch für den Fall eine Rückfallebene geben die dam Notstroaggregat oder an Akkus hängt. Die Kameras scheinen ja funktioniert zu haben.

25.11.19, 10:29 | Erhard Puttlitz  | 3 Antworten: ....die Sachsen. können einem leid tun.Erst werden sie dem Wahlergebnis über den Tisch gezogen und zur Krönung noch das................

25.11.19, 11:47 | hans meiser: korrekt.     Meine Rechnung ist korrekt, denn wenn die restlichen Prozent die AFD hätten wählen wollen, hätten sie dies getan, haben sie aber nicht.. Alle Antworten (2). 25.11.19, 10:29 | Gerhard Meyer: Von Werten. Die Werte von Deutschlands Menschen hart erarbeitet und von anderen geholt, das kennt man doch zur genüge. Sozialkassen Rentenkassen usw., auch da läuft ein Raub!

25.11.19, 10:28 | Hubert Metzinger  | 2 Antworten: Grünes Gewölbe. bei diesem spektakulären Einbruch denkt man direkt an den Raub der großen Goldmünze in Berlin. Sicher waren hier Porfis am Werk, die die Beute bereits weggeschafft oder eingeschmolzen haben. Denn die wertvollen Stücke sind auf dem freien Weltmarkt unverkäuflich!

25.11.19, 11:45 | Gerhard Angst: Herr Bart.     extrem reiche Kunstfanatiker bedienen sich auf dem Kunstmarkt und zeigen auch gerne ihre Schätze z.B. als Leihgaben für Museen. Da wurde wohl kein Stück wertvolles Porzellan oder ähnliches gestohlen. Gold lässt sich einschmelzen und Edelsteine kann man neu schleifen. Es war sicher kein Problem die Schatzkammern mit versteckten Kameras nach Gold und Juwelen auszuforschen.. Alle Antworten (1). 25.11.19, 10:28 | Matthias Voigt: Falsch gespart?. Da hat die Politik mal wieder an der falschen Stelle gespart, wenn dort keine stationärer Wachdienst beschäftigt war! Wie war das mit mehr Sicherheit Herr Kretschmer???

25.11.19, 10:26 | Carsten Kirschner: .. und meine Frau sagt immer:. "Hollywood bringt die besten Anleitungen" zum großen Coup - man darf gespannt sein, welcher Film hier als Inspiration diente.

25.11.19, 10:26 | Jens Müller: Unglaublich. Milliarden an Schätzen und eine billig Alarmanlage mit billig Security. Der Sachse ist also ein Schwabe.

25.11.19, 10:25 | Johann Gerner: ...erinnert mich an Big Maple Leaf. Man könnte auf den Gedanken kommen das jemand eine armen Verwandten, z.B. im Libanon hat, der Geld braucht. Halt, alles zurück. Der Millionen-Raub (der glaube ich eher ein Diebstahl war) fand ja in Dunkeldeutschland statt. Das können nur Nazis gewesen sein, die ihre Kasse aufbessern wollen. Oder waren es doch die Rest-RAF die ebenfalls ziemlich gut medial ignoriert Geld geraubt (diesmal ist es echter Raub) haben sollten? Egal. Eine Frage stelle ich mir: Wer hat Verbindungen die es erlauben Schmuck und Edelsteine in bare Münze umzuwandeln. Die RAFler? Eher nicht. Die Nazis? Sind die so schlau? Oder doch Rache für eine staatliche Maßnahme?

25.11.19, 10:25 | Jörg Ode: Raub?. Die Überschrift ist schon falsch. Es ein "Besonders schwerer Fall des Diebstahls" nach §243 StGB. Die Höhe des Diebesgutes macht es nicht zu einem Raub.

25.11.19, 10:25 | Susi Vormwalde  | 1 Antwort: Wieder einmal bewahrheitet. Von Idioten regiert, anders kann man es nicht sagen. Deutschland ist offen wie ein Scheunentor für jede Form der Kriminalität. Ich kann mir beimbetsen Willen nicht vorstellen, dass Einheimische oder gar Dresdener solche barbarischen Kulturschänder waren. Ich denke noch an die Überfälle in Berlin, wo u.a.damals die 100 kg Goldmünze geraubt wurde. Jetzt ist das Museum von Polizei umstellt, vorher gab es vermutlich nicht mal einen Nachtwächter auf Ein-Euro-Basis.

25.11.19, 12:39 | uwe johne: Susi Vormwalde.     Es ist unfassbar was alles in Deutschland geschehen kann.Seit Jahrhunderten wurden diese unermesslichen Schätze sicher verwahrt. Selbst im 2.WK war die Sicherheit gewährleistet.Es erschauert einem was hier passiert !. 25.11.19, 10:23 | Alfred Pfau  | 1 Antwort: Kein Geld für eine USV?. das muss ich nicht verstehen. Da hat man Kunstschätze für zig Millionen Euro, aber keine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV)? Wer auch immer die Sicherungen der Schätze geplant hat, gehört sofort entlassen. Oder war eine USV nicht im Buget?

25.11.19, 13:05 | Heinrich Bergschmidt: Leichtsinn.     Es hätte vermutlich ja bereits ein einfaches Notstromaggregat ausreichend geschützt. Hier scheint das gesamte Sicherheitskonzept unglaublich leichtsinnig erstellt worden zu sein.. 25.11.19, 10:22 | Paul Herrmann: Typisch Deutschland. Deutschland ist ein reiches Land und kann sich nicht mal richtige Alarmanlage leisten? Genau so wie bei der 100kg Marple Leaf im Bodemuseum ?

25.11.19, 10:14 | norbert franke: Werter Herr Ministerpräsident,,,. ,,,Ihre Bestürzung können Sie gern äußern allerdings bin ich bestürzt über Sie.Wie kann eine staatliche Kunstsammlung mit Milliardenschätzen in ,,Olsenbandemanier,, ausgeraubt werden ? Vielleicht sollte man auch mal analog ,alsomit Menschen,und nicht nur digital bewachen . Ja ,das kostet Geld,aber wenn ich sehe für Wem genug Geld da ist wird es wohl an den paar Euros nicht scheitern . Ich bin restlos bedient und stinksauer auf Sie !

25.11.19, 10:13 | Klaus Gensel: Zum Glück hat man für die Täter alle Grenzen. geöffnet so das sie die Beute so schnell wie möglich nach Polen schaffen können. Warscheinlich haben Polen auch diese tolle Alarmanlage eingebaut, ist ja billiger als wenn es eine Deutsche Firma macht. Was haben wir in unseren Land nur für Nichtsnutze einer Dümmer als der andere !!!

25.11.19, 09:49 | Bernhard Lang: Milliardenschätze und kein Geld für. einen Nachtwächter.Was ist denn da für eine Alarmanlage die nicht funktioniert bei Stromausfall.Da waren selbsternannte Experten am Werk. Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/wertvolle-historische-sammlung-wohl-millionenraub-in-dresden-grosseinsatz-nach-einbruch-in-schatzkammer_id_11386619.html

Quelle: Focus, München 25. 11.2019, Leser-Kommentare [Bei den Kommentaren handelt es sich um die Meinung einzelner FOCUS-Online-Nutzer. Sie spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wieder].

line
© http:/feedback.no-art.info/de/2019_kunstraub-kommentare.html