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auf der sich
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NO SHOW MUSEUM: Cultural Accessoires by PERSONAL ARTIST | Zürich Apr 19   

cultural accessoiresCULTURAL ACCESSOIRES
by Personal Artist
19. April 2018, 17-21 Uhr.
Eine Ausstellung im No Show Museum,
in Zusammenarbeit
mit Freiraum-Stipendium und Das Institut,
Elisabethenstrasse 14a, 8004 Zürich

■ Du wolltest schon immer reich und berühmt sein? Dann ist die neue Kollektion von Personal Artist genau das Richtige für dich!
■ Cultural Accessoires – so heisst die neue, sensationelle Produkte-Linie von Personal Artist, die speziell für Kreative und Kulturschaffende entwickelt wurde. Für jedes Bedürfnis, jede Herausforderung und jede Lebenslage gibt es das passende Produkt!
■ Kreative Krise? Der ®ArtCreator von Personal Artist löst deine Blockade innert Sekunden!
■ Geld Sorgen? Mit einem Glas ®MoneyFreeSpace von Personal Artist bist du bereits nach 3 Tagen beschwerdefrei. Selbstverständlich mit Geld-zurück-Garantie!
■ Und was, wenn du gar kein Künstler bist? Keine Sorge! Auch dafür hat Personal Artist das passende Produkt für dich entwickelt und so wirst auch du im Nu zum respektierten Künstler!
■ Noch nicht überzeugt? Dann verpasse auf keinen Fall die einmalige Gelegenheit, die neue Kollektion von Personal Artist persönlich kennenzulernen!
 

ANDREAS HEUSSER: Freiraum-Stipendium | Zürich Apr 18   

Freiraum-Stipendium Residenz ZürichAusschreibung – Freiraum-Stipendium in Zürich
KOSTENLOSES WOHNEN + ATELIERPLATZ 
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2018

Seit Anfang 2010 vergibt das AutorInnenkollektiv index das sog. Freiraum-Stipendium. Seitdem haben über 40 KünstlerInnen aus aller Welt von dem Angebot profitiert. Das Stipendium besteht aus der kostenlosen Benützung einer einfachen Unterkunft (Dachzimmer) im Zentrum der Stadt Zürich. Ausserdem bietet das Stipendium die Möglichkeit des künstlerischen Austauschs und der Vernetzung mit Zürcher Kulturschaffenden. Unser Kollektiv hilft auch bei der Organisation einer öffentlichen Werkpräsentation (Ausstellung, Konzert, Diskussion etc.) und stellt dafür ein kleines Budget zur Verfügung.
Das Stipendium wird jeweils für einen Zeitraum von 8 Wochen gesprochen. Das Stipendium steht Kulturschaffenden aller Sparten (Bildende Kunst, Musik, Literatur, Tanz, Theater, etc.) offen, wobei der Raum prioriär an Künstler/innen aus dem Ausland vergeben, die noch nicht oder wenig von anderen Fördermöglichkeiten profitieren konnten.
In Zusammenarbeit mit dem Kunstraum Dienstgebäude wird den Gast-Künstler/innen auch ein kostenloser Arbeitsplatz in einem Gemeinschaftsatelier zur Verfügung gestellt. Jedoch wird erwartet, dass die Künstler/innen ihre Reise- und Lebenskosten in Zürich selber tragen.
Der Anmeldeschluss für einen Aufenthalt
zwischen November 2018 und April 2019 ist auf der 31. Mai 2018.
Weitere Infos und Bewerbungsunterlagen:   link www.wortundwirkung.ch/freiraum
 

HELMUT HÖGE: Baumfällmaschine | Berlin Apr 5   
KOMMENTAR: Die Leute brauchen das Holz für Zeitungs- und Toilettenpapier!
 
GALERIE K': NOISEXISTANCE - Festival zu Aufruhr und Lärm | Bremen | 30.03.2018   
noisexsistance festival 2018

NOISEXISTANCE | Aufruhr und Lärm | Internationales Festival | 02.  – 04. März 2018
Noise treibt sein Unwesen in der Nachrichtentechnik, in der Kybernetik, in den Sozialwissenschaften und in der Musiktheorie. Noise kann ein ungewolltes Geräusch, einen störenden Rest, ein Rauschen, einen Überschuss von Lärm oder gleich das Gegenteil von Information und ästhetischem Sinn bezeichnen. Seit den 1980ern hat sich an den Rändern der Popkultur ein experimentelles Genre entwickelt, das sich dieser verdrängten Seite des Hörbaren bedient, die Grenzen des musikalisch Möglichen radikal erweitert und unter der Bezeichnung Noise etabliert hat.
Dabei widersetzt sich das exzentrische Potential von Noise seiner Vereinnahmung in die offiziellen Informationskreisläufe. Das Verhältnis von Macht und Widerstand wird von Noise im Bereich des Hörbaren konkret problematisiert: Die Macht und ihr Umschlagen in Gewalt äußern sich in einer Lautstärke, die Gehorsam erzwingen will, zugleich sind Lärm und Störung unauflösbare Begleiterscheinungen von Protest, Unordnung und sozialem Aufruhr.
Jenseits dieser Sphären bleibt Noise eine sperrige und radikale Form des künstlerischen Experiments, deren ProtagonistInnen in internationaler Vernetzung nach neuen Verknüpfungspunkten, akustischen Identitäten und noch nie gehörten Klängen forschen. NOISEXISTANCE möchte diese Positionen zusammenbringen und ihnen in Konzerten, Vorträgen und Workshops ein Forum geben.
Freitag, 02. März 2018
HfBK | Lerchenfeld 2 | 22081 Hamburg | Eingangshalle:
20:00 ► Ex-Kopf (DE, Live) ► Steve Goodman: Sonic Warfare (GB, Vortrag) ► Helm (GB, Live)
Samstag, 03. März 2018
Kampnagel - Internationales Zentrum für schönere Künste | Jarrestraße 20 |  22303 Hamburg
15:00 ► Louise Vind Nielsen (DK, Workshop)
19:00 K4 ► Nina Power (GB, Vortrag)
20:30 KMH ► Best Friend Machine (DE, Live) ► Russell Haswell (GB, Live) ► Erotic Nights (DE, Live) ► Brötzmann / Leigh (DE/GB, Live) ► Schwall Deejay (DE, DJ-Set)
Sonntag, 04. März 2018
Hochschule für Bildende Künste Hamburg | Lerchenfeld 2, 22081 | Hamburg
16:00 ► Dirty Electronics & Max Wainwright (GB, Workshop)
20:00 KMH: ► In House Press Vol. II (Präsentation) ► Rene Huthwelker (DE, Live)
► Calhau! (PRT, Live) ► Club Moral (BE, Live) ► Nina (DE, DJ-Set)
Unterstützt von ■ Musikfonds
Partner: HFBK Hamburg + Rückkopplung Backline Service+ REM – Rapid Ear Movement
+ projektgruppe neue musik Bremen e.V. + Galerie K'
Medienpartner: Freies Sender Kombinat + Difficult Music For Difficult People
WEB: www.noisexistance.com + www.kampnagel.de/noisexistance+ Facebook Event
 

MATTHIAS SCHWAB: Collaboration Leerstelle | Ansbach | 14.03.2018   
Schwab Leerstelle

Wer auch immer das liest.
1. gut dass es noch immer Künstler gibt die Nein denken können.
2. ich würde mich über Kontakt freuen
3. mein Leben auf die Leerstelle der Kunst zu ist kompliziert und oft widersprüchlich
4. sich abseits von ... zu bewegen mag eine Lösung sein, aber für welche Fragen?
5. das meiste bleibt in der Regel unsichtbar...
lg

■ Die leerstelle ist ein offenes Organon und Organ der unmittelbaren Beziehungen der Menschen zur Kunst und den Dingen, zu sich selbst und unter einander.
■ Die leerstelle will als Gegengewicht zum globalen Steigerungsdiktat, die scheinbaren Zwänge der Ökonomie durch die Entfaltung von Kunst, Denken und Leben umgestalten.
■ Die leerstelle zeigt und erfüllt sich in einer Haltung, die im Schauen und Denken und Handeln wartet … bis sich dazu ein Umschauen, Umdenken, Nichthandeln zeigt.
■ Das Bild der Leere lebt im Innern der Gefäße, aus denen wir unser Gespräch schöpfen. Nicht das Gespräch über die Dinge, sondern das Gespräch, dass wir untereinander sind. Organon und Organ verbinden sich zu einem sozialen Organismus.
■ In diesem lädt   link leerstelle.org dazu ein, die Offenheit von Kunst, Denken und Leben zu erfahren. Denn Leben ist nicht funktionieren und Denken nicht das Kalkulieren von Nützlichkeit und Kunst nicht die Veranstaltung kultureller Events.
■ Dennoch wird Kunst fast nur noch als Ware verhandelt und es fließen immer mehr kunstferne Kriterien in die Spekulation auf „Kunst“ ein. Kunst verkommt von der existenziellen Erfahrung zum Luxushobby und Statussymbol für Besserverdienende.
■ Dennoch orientieren sich viele an den vermeintlich normativen Vorgaben „empirischer Erkenntnisse“ und wagen es nicht, sich mit dem eigenen Denken in ein Gespräch einzubringen, das durch Mitdenken die Ordnung der Dinge gestaltend erkennt.
■ Dennoch ist das Leben Vieler trotz großer äußerer Freiheit oft von Überforderung und Leiden beschwert und nicht wenige haben Mühe sich bei der Überwindung psychischer Beschwerden hilfreiche Unterstützung zu suchen.
■ Hierfür kann die Leerstelle ein Bild sein. Ein Bild vom Raum für das Leben, der sich öffnet, wo wir unser Los lassen und erlöst werden können.
■ So beginnen und enden KunstDenkenLeben mit der Verwirklichung menschlicher Freiheit und führen schließlich über diese Freiheit hinaus in eine offene Leere. Die Welt mit ihren Ängsten und Nöten, die wir alltäglich erleben, scheint dafür ein schlechter Ort zu sein. Aber sie ist der Ort, an dem wir leben dürfen, ohne uns utopischen Tröstungen oder tröstlichen Utopien hingeben zu müssen.
■ Dieses Projekt entsteht nicht jenseits, sondern innerhalb unserer Lebenswelt.
 

KKG FABRICIUS: In Memoriam Boris Lurie | Stuttgart | 11.01.2018   

Vor zehn Jahren am 7. Januar 2008 starb Boris Lurie in New York --- im Glück Ihn persönlich in Buchenwald kennen zu lernen 1998 bedeutet mir bis heute sehr viel... dann organisierte ich 1999 mit Boris Zustimmung und der Mithilfe von meinem Freund Eckhard (Verlag Frommann-Holzboog) eine legendäre Ausstellung in der Galerie Dorn (gibts heute nicht mehr leider! damals Planckstraße)... es erschien gleichzeitig: linkGESCHRIEBIGTES + GEDICHTIGES ein so dichtes wie ungewohntes Prosa Buch (glückliches Timing) durch Boris habe ich Freunde gefunden wie Clayton Patterson/ Dietmar Kirves/ Rudij Bergmann u.a.... die der NO!art bis heute nahestehen und dafür öffentlich eintreten...
Boris Kunst hat meine Sicht und meine Art zu sehen verändert und bin froh Ihn im Herzen und im Sinn weiter bei mir zu haben...

Kommentare
Dietmar Kirves: Dank für Erinnerung.
Clayton Patterson: We do our best to carry on the idea and ideals of the NO!art movement. Dietmar has done a great service with the website. We must also remember all that Dietmar has done.
 

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